Vernissage der 19. Doppelausstellung – Die Schönheit der Vergänglichkeit & Stein auf Stein

Zur Eröffnung der Fotoausstellung von Birgitt Saeger und Wolf Dieter Dietrich wurde ein erlauchter Zirkel von Gästen geladen, die sich gestern nach 19 Uhr gespannt auf die Bilder in der VHS einfanden.

Tim Edler hielt als stellvertretender Vorsitzender die Laudatio auf die beiden Aussteller, in deren fotografischen Werdegang und musste dabei sogar weit in die Vergangenheit zurückgreifen. Nein, nicht bis den Dinosauriern in schwarz-weiß statt in Farbe. Aber doch immerhin in der Zeit der analogen Fotografie, der Arbeiten im Nasslabor an Filmnegativ und Fotopapier.

Dabei kam auch zur Sprache, dass der Fotoclub dieses Jahres sein 30.-jähriges Bestehen begeht. Und die Mitgliedschaft der beiden Protagonisten auch schon sehr weit zurückreicht.

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Fotografische Tagesfahrt – In die Europastadt Aachen.

Die Hauptstadt des Frankenreiches. Die Stadt Karls des Großen. Die Stadt des Karlspreises. Die Stadt der Printen und der Pferde (CHIO). Die Stadt der hohen Ingenieur-Künste (RWTH). All das fällt einem ein…

Und man denkt an das bekannte Stadtzentrum, vom Dom und vom alten Rathaus bestimmt. Und man fragt sich, was es da wohl Neues zu entdecken geben mag.
Aber – Fahren wir doch erst einmal los! Da die Reise nach Aachen nicht so lange dauert, wie die meisten Touren früherer Jahre, war der Start auch nicht zu ganz so früher Stunde. Aus meiner Sicht also knapp nach dem Wecken.

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Exkursion – Der Phoenixsee im fernen Dortmund

Es ist genau der richtige Tag. Es ist genau die richtige Zeit. Es ist genau der richtige Ort. Es ist 18.30 Uhr am Dienstag und das Gelände um die VHS belebt sich. 6 Unverdrossene des Fotoclubs rotten sich zusammen, um eine Exkursion in die Umgebung zu begehen.
Das Team: Birgitt, die Chefin, mit Tim und Ulrich, Beatrix mit Friedhelm und dem Chronisten. Das Ziel: Der Phoenixsee im fernen Dortmund.
Geplant ist es, mit eigenen PKWs dorthin zu reisen. Da ist nun die Zahl von ausgerechnet 6 Teilnehmern ziemlich blöd. In einem PKW drängen sich 5 Personen auf den Sitzen, während der Fahrer im anderen Fahrzeug ganz alleine hocken muss. Ohne Unterhaltungsmöglichkeit.

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Exkursion – Fotografieren im Kalkwerk H. Oetelshofen GmbH & Co. KG

„Alles in Deckung!“

Als es mit der Erziehung meiner Mutter und mir nicht so recht klappte, prophezeite sie mir einen aussichtsreichen, lukrativen Job im Steinbruch. Mit Steine kloppen. Das war für mich ein wichtiger Grund, nun doch endlich mal so einen Steinbruch richtig kennenzulernen. Der Wunsch einer solchen Besichtigung war bei vielen anderen Fotofreunden ebenfalls vorhanden, so dass wir in mehreren Gruppen die Kalkwerke Oetelshofen an Samstagen bzw. Sonntagen heimsuchten.

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Fotografische Tagesfahrt zum Niederländischen Nationalpark De Hoge Veluwe

De Hoge Veluwe ist ein niederländischer Nationalpark. Jeder, der schon einmal im Holländischen Norden, auf Texel, am Ijssel-Meer o.ä. Urlaub gemacht hat, kennt sicher die Schilder rechts an der Autobahn A12 hinter Arnheim.

Der Park besteht aus Wald, Dünen und Heide und bietet vielen Tieren und Pflanzen artgerechten Lebensraum.

Um das zentral liegende Kröller-Müller-Museum (mit vielen Bildern von Vincent van Gogh) angeordnet ist auch ein Skulpturenpark.

Exkursion – Fotografieren im UNESCO Welterbe Zeche Zollverein

Foto Rüdiger Schnick

Der Doppelbock der Zeche Zollverein gilt als Leuchtturm-Projekt deutscher Industriekultur.

Insidern ist er auch als „Eiffelturm des Ruhrgebiets“ bekannt.

Hier traf sich der Fotoclub am Abend unten vor der Rolltreppe. Ausgerüstet mit dem, was man Sommers um die Zeit braucht, um zu fotografieren.

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Fotografische Tagesfahrt – In die Bankenstadt Frankfurt

Was wäre Frankfurt ohne Bembel, ohne seine Wiener Würstchen, äh, Verzeihung, Frankfurter Würstchen, und ohne seine Banken? Es wäre wie eine deutsche Stadt ohne Berliner oder Hamburger. Wie Velbert also. Ach ja, nur mit Hochhäusern. Die waren es ja eigentlich, derentwegen wir uns nach Mainhattan auf den Weg machten.

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