
Hier gibt es was auf die Ohren!
Wenn eure Augen vom vielen Fotograffieren mal müde geworden sind, könnt Ihr diese schließen und eure Ohren mit dem einen oder anderen informative und kreativen Fotopodcast verwöhnen.
Was ist ein Podcast ?
Ein Podcast, das ist so was wie ein Radio im Internet, nur ohne feste Sendezeit.
Ihr könnt Podcast-Episoden hören, wann immer Ihr wollt. Man ist komplett unabhängig von Sendezeiten und braucht nicht zu fürchten, eine Folge zu verpassen.
Augen zu und Ohren auf!
… HAPPY – SHOOTING – DER FOTO-PODCAST

Happy Shooting ist der Fotopodcast mit Chris Marquardt und Boris Nienke über Fotografie, Bildgestaltung und alles, was beim Fotografieren eine Rolle spielt. Es geht um digitale und analoge Fotografie, Film, Kameras und Objektive, Smartphone-Fotografie, Bildbearbeitung und künstliche Intelligenz. Dazu kommen Fototipps und verständliche Erklärungen zu Kameratechnik, Belichtung, Blende und Belichtungszeit. Für alle, die Fotografieren lernen, bewusster gestalten und bessere Fotos machen wollen.
❤️ Happy Shooting Unterstützen
✏️ Feedback zur Sendung
🗓️ Der HS-Eventkalender
Aus der Preshow
- Audio-Strom hat Husten, innerer Balu
#hsfeedback
- Dirk: Die Anzahl der Lamellen am iphone 18
- Michel: Standentwicklung am Workshop
Statt Werbung
- DANKE an alle Spender
- Großformat und 2027
- Newsletter-Anmeldung
- Danke für die Vorbestellungen
- Workshop-Update: Klostergeister und Großformat
News
- Abenteuer Fotografie: Signieraktion findet offiziell statt!
- Newsletter dazu
- Buchseite bei Autorenwelt
- Firmware Lumix S9 und S1
- Neue Objektive von Sirui
Themen
- Fotografin: Masha Ivashintsova
- https://www.icp.org/events/icp-projected-masha-ivashintsova-street-photographer
- https://mymodernmet.com/masha-ivashintsova-photography/
- https://www.motherjones.com/politics/2018/06/vivian-maier-secret-stash-soviet-street-photographer-masha-ivashintsova-instagram/
- ArtCraft – Adobe Suite wird nachgebaut
- Boris und Leica, Bericht über ein AutoISO-Problem
- Aurora in Deutschland
HS-Aufgabe (Alle anschauen)
- Aktuelle Aufgabe “Augen” vom 1.10.2026 bis 15.10.2026 mit dem Tag “hsaugen”
- Neue Aufgabe “Signatur” vom 15.10.2026 bis 29.10.2026 mit dem Tag “hssignatur”
Termine
Kalender | neuen Termin eintragen.
* Jürgen: Die Stille in Dir in Pirmasens
Helfen-Elfen
Sonja, Christian, Dietmar, Devid, Kai, Christian N., Stefan, Jürgen und Mapache
… Stephan Wiesner – Nicht glauben, ausprobieren!

Fotografieren lernen mit Stephan Wiesner. Das komplette Hörbuch “Nicht glauben, ausprobieren!” Gratis als Podcast.
Das Buch gibt es bei Amazon als E-Book und gedrucktes Exemplar.
Mehr Informationen, Datenschutz, Impressum, Kontakt
https://www.stephanwiesner.de
Friedrich Kühne ist Profi Slackliner und hält diverse Weltrekorde. Dabei ist er häufig auch ohne Sicherung, also Free Solo unterwegs. Im Podcast mit Stephan Wiesner spricht Friedi Kühne über Ängste, Erfolge und Teamwork. Der Highline, bzw. Slackline Sport ist eine Randsportart und entsprechend ist es schwierig die Finanzierung für aufwändige Projekte zu realisieren. Ein Fotograf oder Filmer gehört daher zu jedem Rekordversuch dazu.
Mehr von Friedrich Kühne unter
… fotophonie – Fotografie unterhaltsam vertont

Der Fotopodcast aus dem echten Norden, in dem fotografische Wahrheiten mit norddeutschem Charme besprochen werden.
- Frank Fischer
- Dieter Bethke
Hardware-Werbeblocker im Heimnetz
- Raspberry Pi (ca. € 90.-)
- Pi-hole
- https://www.heise.de/tipps-tricks/Pi-Hole-auf-dem-Raspberry-Pi-einrichten-so-geht-s-4358553.html
Hausmitteilungen:
Wer Episode 217 hören wollte, bekam für ein paar Tage die 218 zu hören
Ursache: Mediendateien der Episode 217 waren durch einen Produktionsfehler mit den Dateien der Episode 218 überschrieben – Ist jetzt aber wieder behoben.
Danke!
- Auphonics: 5h Produktionszeit
- PayPal-Dauerspender: Jens + Paul
Probleme der WD und SanDisk SSDs gefunden?
Verdacht: Schlechte Lötstellen sollen SSDs von Sandisk und WD sterben lassen
Tonqualität bei Sprachnachrichten in iMessage (Nachrichten) auf iPhones wird immer schlechter
Das meistdiskutierte Brautfoto
Mystery of ‚One in a Million‘ iPhone Photo Solved | PetaPixel
Panasonic S5 II Ab Kunden jünger als erwartet
- Interview mit Toshiyuki Tsumura, vice president of Panasonic’s Imaging Business Unite
https://petapixel.com/2023/12/05/half-of-panasonic-s5-ii-buyers-are-much-younger-than-expected/
Instax macht mehr als 50% der Fujifilm Umsatzes in der Imaging Business Unit

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Episoden mit ähnlichem Inhalt:
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Archiv mit allen Episoden
Unser vollständiges Episoden-Archiv mit allen bisher erschienen Folgen findest Du auf der Archivseite.
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… Studio Kreativkommune – Der Fotografie-Podcast

Ich rede über Fotografie aus Leidenschaft, weil ich Fotografie aus Leidenschaft betreiben. Das zeigt sich sowohl bei meiner Arbeit in Kiel und Hamburg, als auch hier in meinen Gesprächen mit meinen zahlreichen Gästen. Wir wollen hier nicht über die neueste Kamera oder das neueste Objektiv diskutieren, sondern Euch die Fotografie in all ihren Facetten näher bringen. Von der Betrachtung verschiedener Genres, wichtiger Persönlichkeiten bis hin zu wunderbaren und fast vergessenen (analogen) Techniken. Brennst Du selbst für ein fotografisches Thema? Hast Du einen Themenwunsch, mit dem ich mich unbedingt mal auseinander setzen sollte? Dann besuch einfach meine Homepage und schreib mir!
Vorbehalt der Nutzung für Text und Data Mining
Der Inhaber dieses Podcasts gestattet die Nutzung oder das Herunterladen von Inhalten dieses Podcasts durch Dritte für die Entwicklung, das Training oder den Betrieb von künstlicher Intelligenz oder anderen maschinellen Lernsystemen (“Text und Data Mining” im Sinne von § 44b UrhG ) ausschließlich mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung des Inhabers. Ohne eine solche Zustimmung ist es untersagt, die Inhalte für Text und Data Mining zu verwenden. Dies gilt auch, wenn auf der Website keine Meta-Angaben vorhanden sind, die entsprechende Verfahren aussperren, und selbst dann, wenn Bots, die den Zweck haben, die Website zu Zwecken des Text und Data Mining auszulesen, nicht ausgesperrt werden.
Jedem, der Fotopodcasts hört, sollte Kai Behrmann ein Begriff sein. Heute geht es aber weder um „Gate 7“, noch um „Abenteuer Reportagefotografie“ — heute geht es um Kai als Fotografen. Wir reden darüber, wie er zur Fotografie im Allgemeinen und wie er zu seinem Fotoprojekt „Amor Eterno“ im Speziellen gekommen ist und warum er sich für Kickstarter entschieden hat, um diesen Bildband jetzt auf den Markt zu bekommen.
Unterstütze jetzt Kai und „Amor Eterno“ auf Kickstarter: https://www.kickstarter.com/projects/kai-behrmann/amor-eterno
Abenteuer Reportagefotografie: https://www.abenteuer-reportagefotografie.de
Sebastian Schröders Buch „Eins reicht“: https://amzn.to/36GmRdl
Sebastian bei Studio Kreativkommune zu Gast: https://studio.kreativkommune.org/034-bildauswahl-fuer-bildbaende-und-fotostrecken
Eriks „Gedanken zur Fotografie“ Zine: https://www.schlicksbier.com/gedanken-zur-fotografie-zine
Mich findest Du auch hier:
Homepage: https://www.schlicksbier.com
Mastodon: https://norden.social/@schlicksbier
Bluesky: https://bsky.app/profile/schlicksbier.com
Instagram: https://www.instagram.com/schlicksbier
… Bohnensack – Der Naturfotografie Podcast

Der Bohnensack beschäftigt sich mit Natur und Fotografie, also Landschaftsfotografie, Tierfotografie, Wildlifefotografie und Makrofotografie, aber auch Fotografie. Die Themen reichen von Fotobusiness über Nachhaltigkeit, Natur und Fototechnik bis hin zu rein künstlerischen Themen. Der Naturfotograf und Canon Ambassador Radomir Jakubowski ist seit über 10 Jahren selbstständiger Naturfotograf, Autor zahlreicher Fachbücher und Artikel und Vorstandsmitglied der GDT. Radomir Jakubowski bringt in diesem Podcast alle Themen die ihn interessieren und inspirieren.
Shownotes: www.naturfotocamp.de
Mein Partner in dieser Folge: MPB
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In dieser aufregenden Podcastepisode sprechen Jan Wegener und Radomir Jakubowski über alles was das Herz begehrt, KI, Herausforderungen mit der künstlichen Intelligenz, die neue Kennzeichnungspflicht für KI generierte Inhalte, aber auch über die beiden neuen Sony Teleobjektive, das Sony GM 400mm 4.5 OS und Sony GM 600mm 4.5 OS sowie die neue Canon EOS R8 II. Außerdem sprechen wir über Regenponchos, Adapterringe und vieles mehr.
… dieMotive – Podcast zur Kultur der Fotografie

Der Podcast zur Kultur der Fotografie. In jeder Folge unterhält sich Alexander Hagmann mit wichtigen Personen aus der Fotografieszene. Dazu gehören Kurator*innen, Autor*innen, Kritiker*innen, Lehrende, Fotoredakteur*innen, Galerist*innen und viele mehr. Bei einer weiterhin steigenden Anzahl an produzierten Fotografien wird die Rolle der Verwertung, Nutzung, Distribution und Veröffentlichung der Fotografie immer größere Relevanz erhalten. Also werden auch die Personen, die diese Entscheidungen treffen, immer wichtiger. Zeit mit ihnen zu sprechen. Introsong: Dollar Theatre by Jalen Warshawsky is licensed under a Creative Commons Attribution License.
Ein Gespräch mit dem zeitgenössischen Künstler, Fotografen und Professor für Fotografie Tobias Zielony.
Der Begriff der Dokumentarfotografie spielt hier sicher keine untergeordnete Rolle. Oder: Dokumentarfotografie, die keine ist. Zumal Tobias Zielony kein Dokumentarfotograf im eigentlichen Sinne ist, sondern ein Künstler, dessen Ursprünge und Einflüsse auch im Dokumentarischen liegen. Er erzählt auch, wie es zu der Entscheidung kam, sich als Künstler zu verstehen und an die HGB Leipzig zu Timm Rautert zu wechseln. Dass es zu einer seiner Fotografien eine nette kleine Hintergrundgeschichte gibt, soll nicht unerwähnt bleiben. Die Interessen der Studierenden, Wolfgang Tillmans als vermeintliches Vorbild 😉 und die Fotografie an sich spielen ebenfalls eine Rolle. Welche unterschiedlichen Präsentations- und Ausstellungsformen es in der Fotografie gibt, darauf sind wir am Ende des Gesprächs gekommen.
Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass Tobias Zielony ein unglaublich angenehmer und ruhiger Gesprächspartner ist. Für jemanden wie mich, der meist schnell und durcheinander redet, war es fast heilsam, auch mal eine Gedankenpause einlegen zu müssen. Guter Mensch, Tobias.
Tobias Zielony ist zeitgenössischer Künstler, Fotograf und Filmemacher.
– Seit 2022 Professor für Fotografie an der HFBK.
– Gastprofessuren in Budapest und Bielefeld.
– 2009/10 Professur KHM
– 2001 bis 2006 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Timm Rautert
– 1998 – 2001 Studium der Dokumentarfotografie an der University of Wales, Newport
– 1997 Studium des Kommunikationsdesigns an der HTW Berlin
Die Liste der Ausstellungen ist viel zu lang, um sie hier aufzuführen. Erwähnt seien jedoch die Einzelausstellungen im Museum Folkwang 2022 und im Deutschen Pavillon Biennale Venedig 2015.
Kooperationspartner dieser Episode ist der EMOP Berlin.
Dieser findet vom 01.-31.03. mit rund 100 Ausstellungen in Berlin statt.
Die Opening Days sind vom 27. Februar bis zum 02. März.
Foto: Halina Kliem https://www.halinakliem.xyz
Shownotes:
https://kow-berlin.com/artists/tobias-zielony
HTW Berlin
HFBK
https://www.hfbk-hamburg.de/de/studium/studienschwerpunkte/studienschwerpunkt-grafik-foto/
HBK Leipzig
Wolfgang Tillmans
https://tillmans.co.uk
Die im Abschnitt zu dem Bild „Ball 13“ gemeinte Band ist die Insane Clown Posse.
Preisträger des genannten DAAD Preises für hervorragende Leistungen internationaler Studierenden ist Kenneth Ting-Yu Lin.
… Auditive Augenblicke

This is the podcast from the photographer with photographers for photographers and those interested in it.
I never knew if you were the storm. or the silence
So heisst das neue Werk von Olaf & Luise, ein Buch im besten Format mit vielen eindrucksvollen schwarz-weiß Bildern.
Ich nutze die Folge 61 dazu, beide heute bei mir im Garten vorzustellen.
Luise Lanze Jahrgang 1996 wohnhaft in Münster Model und Schauspielerin aus Leidenschaft. Kauffrau für Marketingkommunikation mit Dualen Masterstudentin ” Führung und Organisation”
https://www.instagram.com/luise.lanze/
Olaf Korbanek Jahrgang 1970 wohnhaft in Rheine/Westfalen verheiratet, eine Tochter (19) / Offenblende, Emotionen, available light, nicht nur Schwarz-Weiß,…
Autodidakt reiselustig sportbegeistert neugierig auf (fast) alles
“Die Welt ist voller netter Menschen!”
https://www.olaf-korbanek.de/
Luise und Olaf arbeiten seit gut drei Jahren intensiv zusammen und haben schon früh gemerkt, dass ihre Interessen und Entwicklungswünsche nahezu deckungsgleich sind. Im Laufe der Zeit ist somit eine vertrauensvolle und wertschätzend kreative Zusammenarbeit entstanden, die man in den Bildern sieht und spürt, wenn man die beiden trifft. Beide arbeiten natürlich auch mit anderen Menschen zusammen. Aber der Hauptfokus lag für beide in den letzten beiden Jahren in der Erstellung des Bildbandes, in den mehr als 2.500 Stunden Arbeit geflossen sind.
Shop:
https://www.olaf-korbanek.de/rechnung
… GATE7 – Fernweh und Fotografie

Der “Abenteuer Reportagefotografie”-Podcast ist für Fotografen, die sich nicht länger mit Kameras, Technik und Einstellungen beschäftigen wollen, sondern mit dem, was ein Bild wirklich interessant macht.
Ich beschäftige mich mit Street- und Reportagefotografie, visuellem Storytelling und fotografischen Projekten – mit Bildsprache, Komposition und dem entscheidenden Moment, aber auch mit Themen, Ideen und der Frage, was wir mit unseren Bildern eigentlich erzählen wollen.
Ich spreche mit Fotografen über ihre Arbeit und ihre Erfahrungen, beschäftige mich mit den großen Meistern der Fotografie, analysiere Bilder und Projekte und nehme dich mit hinter die Kulissen meiner eigenen Arbeit.
Dabei möchte ich dir keine fertigen Rezepte zum Nachmachen liefern. Ich möchte deinen Blick schärfen, neue Möglichkeiten zeigen und dir helfen, eigene Maßstäbe zu entwickeln. Damit du bewusster fotografierst, deinen Bildern mehr Bedeutung gibst und Schritt für Schritt herausfindest, welcher Fotograf du sein möchtest.
Wir sprechen ausführlich über Johannes’ journalistische Arbeitsweise und die Umsetzung seines Films – von der ersten Idee über die Finanzierung und die Dreharbeiten bis zur Entwicklung der Dramaturgie im Schnitt. Dabei geht es auch um Gemeinsamkeiten mit fotografischen Langzeitreportagen und die Frage, wie sich aus intensiver Recherche Geschichten entwickeln lassen, die gesellschaftliche Zusammenhänge sichtbar machen.
Über Johannes Skiba
Johannes Skiba ist freier Journalist, Ethnologe und Dokumentarfilmer. Sein Schwerpunkt liegt auf Südamerika, wo er sich besonders für die Geschichten hinter dem Fußball interessiert. In seinem Podcast „Gol Olímpico“ verbindet er sportliche Themen mit journalistischen Einblicken in die Länder des Kontinents.
📖 Projekt & Fotobuch:abenteuer-reportagefotografie.de/amor-eterno
📩 Buch vorbestellen: https://shop.abenteuer-reportagefotografie.de/products/amor-eterno-fotobuch-argentinien
🥁 Video-Trailer:vimeo.com/manage/videos/1198140137/06178b7212
❓ Du fragst, ich antworte
Du hast eine Frage zur Fotografie, ein Thema für den Podcast oder möchtest deine Erfahrungen teilen? Dann schreib mir an kaibehrmann@web.de. Deine Fragen und Gedanken greife ich regelmäßig im Q&A des Podcasts auf.
📸 Mehr von “Abenteuer Reportagefotografie”
Bei “Abenteuer Reportagefotografie” dreht sich alles um visuelles Storytelling in der Street- und Reportagefotografie: Wie entstehen Bilder, die nicht nur gut aussehen, sondern Geschichten erzählen?
🧳 ARF entdecken:
- 7 Tage kostenlos testen
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💭 Hinweis
Einige Links in den Shownotes sind Affiliate-Links. Wenn du darüber etwas kaufst, erhalte ich vom Händler eine kleine Provision. Für dich ändert sich der Preis nicht.
… Die Photologen – Spürbare Fotografie in der Praxis

Thomas und Falk sprechen über ihre Fotografie
Thomas bekommt keine Pakete, Falk bekommt eine neue Kaffeemaschine und wir wollen euch bald wieder sehen!
Shownotes
X Summit Sydney Live Watch Party mit Thomas
Bilder des Monats




Die Photologen:
Falk G. Frassa | Instagram | Facebook
Thomas B. Jones | Thomas Jones Fotografie | Thomas Jones Hochzeitsfotograf | Instagram | Thomas bei YouTube
Bei einigen der Links auf dieser Website handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Wenn ihr die verlinkten Produkte kauft, nachdem ihr auf den Link geklickt habt, erhalten wir eine Provision direkt vom Händler dafür. Ihr zahlt bei eurem Einkauf nicht mehr als sonst, helft uns aber dabei den Podcast und diese Website für euch zu betreiben. Danke für eure Unterstützung!
… Fotografie Neu Denken. Der Podcast.

Fotografie Neu denken. Der Podcast. Von Andy Scholz.
Der fotophilosophische Podcast über die kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung von fotografischen Bildern heute.
Der Audio-Podcast über die Bedeutung von fotografischen Bildern in unserem Alltag. Andy Scholz spricht mit Menschen darüber, warum und was sie fotografieren und wieviel. Wie sie zur Fotografie gekommen sind und was die Fotografie und das fotografische Bild mit der Kunst, der Gesellschaft und unseren Kindern macht.
Regelmäßig, episodisch und direkt aus seinem Studio in Essen-Rüttenscheid veröffentlicht Andy Scholz in seinem Podcast »Fotografie Neu Denken« Interviews mit Foto- und Kunstschaffenden, Beiträge über Künstler und Künstlerinnen, sowie Gespräche mit Expertinnen und Experten aus der angewandten und künstlerischen Fotografie, der Fototheorie und der Fotogeschichte. Er lässt Menschen zu Wort kommen, die fotografische Bilder erarbeiten, vermitteln und über sie nachdenken. Menschen aus den Bereichen der Philosophie, Soziologie, Medien-, Kultur-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Genauso verschafft er aber auch Menschen Gehör, die einfach nur fotografieren, die das Fotografieren lieben und sich dafür begeistern.
Andy Scholz wurde 1971 an der Nordseeküste in Varel (Friesland) geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet).
https://festival-fotografischer-bilder.de
https://deutscherfotobuchpreis.de
Was sehen wir eigentlich? Wie spiegelt sich das in der Gesellschaft und dann in künstlerischen Arbeiten wider? Wie gehen Kunstschaffende damit um? Was denken Philosophen und Soziologen darüber? Wie ist der Diskurs in den Medien- und Kulturwissenschaften? Was machen fotografische Bilder mit uns?
Alles Fotografische wird ausprobiert, auf die Probe gestellt, erforscht und genutzt. Jede fototechnische Möglichkeit wird zum Werkzeug, Instrument, Material und Rohstoff. Fotografische Ergebnisse sind Inspiration und Wissenschaft. Individuell genauso wie gesellschaftlich.
»Es geht ebenso um den Umgang mit, wie um die Benutzung und die Umsetzung von fotografischen Bildern. Der künstlerische Schaffensprozess, die kreative Verwendung von Bildern durch Fotografie. Das Arbeiten am Bild. (Andy Scholz, Juni 2020)
Reicht es, etwas zu erklären und zu beschreiben, oder funktioniert ein fotografisches Bild schneller und möglicherweise besser?
Dabei spielt dann das Vermitteln eine interessante Rolle. Wie ist eigentlich die didaktische, pädagogische Sichtweise auf das fotografische Bild. Wie steht es um das vermittelte und vermittelnde Bild. Um das kompetente Bild. Um das verantwortungsvolle Bild?
Verstehen wir wirklich, was wir auf einem fotografischen Bild sehen? Müssen wir das nicht auch lernen wie unsere Kinder? Oder sind wir schon so lange davon umgeben, sodass wir es spielerisch mitbekommen haben?
Es geht uns um das Nachdenken über fotografische Bilder genauso, wie um das Wahrnehmen, das Erarbeiten und das Vermitteln von fotografischen Bildern.
Hören und schauen Sie rein.
Herzliche Grüße, Ihr Andy Scholz
Das größte Outdoor-Foto-Festival in Europa
Noch bis zum 11. Oktober findet im niederösterreichischen Baden bei Wien das größte Outdoor-Foto-Festival in Europa statt. Weit über 1500 Fotos von mehr als 30 internationalen Fotograf*innen sind jedes Jahr zu sehen.
Das Motto 2026 war SO BRITISH.
In dieser Episode geht es zum Einen um Richard Ladkani, der die britische Verhaltensforscherin Jane Goodall auf ihrer letzen Reise begleiten durfte und ein sehr persönliches Verhältnis zu ihr hat. Zum Anderen hören wir den 91-jährigen Sir McCullin, wie er über seine Bilder spricht und insbesondere um mehr oder weniger das erste Bild, dass ihn endgültig zur Fotografie brachte.
Folgende Fotografinnen sind noch mit dabei bis zum 11. Oktober 2026 in Baden bei Wien:
Martin Parr, Esther Haase, Tony Ray-Jones, Mary Turner, Mike Taylor, Peter Dench, Josh Edgoose, Terry O’Neill, Christian Skrein, Michel Bouvet, Gina Soden, Cig Harvey, Françoise Huguier, Frédéric Noy, Axelle de Russé, Corey Arnold, François Fontaine, Helmut Habersack, Günter Köck, Christin Gerstorfer, Laurent Ballesta, Robert Doisneau, Stéphane Lavoué, Spratim Bhattacharjee, Sir Brian May und Robert Capa.
https://festival-lagacilly-baden.photo/de
Termine/Save the Date:
Deutscher Fotobuchpreis:
Frankfurter Buchmesse 7. bis 11. Oktober 2026
Bis zum 14. November 2926 ist der Preisträger Jahrgang 25/26 in der Stadtbibliothek Reutlingen zu sehen.
https://www.stadtbibliothek-reutlingen.de
Ab 23. Oktober bis 13. November 2026 sind die Bücher dann im Goethe Institut in Hongkong zu sehen.
https://www.goethe.de/ins/hon/en/index.html?wt_sc=hongkong
- – –
Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto:
Link zu unserem Newsletter:
https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/
Unser You Tube Kanal:
https://www.youtube.com/@festivalfotografischerbilder
Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz
Kontakt: podcast@fotografieneudenken.de
Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet).
https://fotografieneudenken.de/
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… Getting Ready – Hochzeitsfotografie

Getting Ready ist ein Fotografie Podcast von Hochzeitsfotografen für Hochzeitsfotografen. Es geht um mehr als nur um Fotografie. Es geht um Marketing, Weiterbildung, Vertrieb und ganz allgemein um das Hochzeitsfotografie Business. Interviews mit interessanten Persönlichkeiten aus der Kreativbranche sowie erfolgreichen Unternehmern runden den Podcast ab. Genieß die Zeit mit uns und lebe deinen Traum, werde Hochzeitsfotograf! Der Podcast erscheint im Übrigen jeden Mittwoch.
Getting Ready – Fotografie Podcast für Hochzeitsfotografen
Folge 199 – Was ich heute anders machen würde
🎙 In dieser Episode sprechen Torben und Marc darüber, was sie heute bei Hochzeiten anders machen würden als früher.
Info: Marc haut aktuell sein KI-SmartPreset JOY für 1 Euro statt 239 Euro netto raus. Auf der Seite folgenden Seite kannst du dir das Preset sichern und findest außerdem ein Video, in dem Marc seinen kompletten Workflow ganz offen zeigt.
🚀 Mehr dazu hier: https://www.marcschelwat.de/joy-deal/
YouTube-Link: https://youtu.be/si1iVXm7YxY
Kostenloser Businesscheck!
Dir gefällt, was Marc und Torben zu berichten haben? Spoileralarm! Das ist nur ein Bruchteil dessen, was du wissen musst, um dich und dein Business auf ein ganz neues Level zu bringen. Den richtig heißen Scheiß gibt es in der Wedding Secrets Academy!
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So erreichst du uns:
Marc Schelwat | Facebook | Instagram
Torben Röhricht | Facebook | Instagram
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… DÖF. Deutsch-Österreichisches Feingefühl

Deutsch-Österreichisches Feingefühl – Dominik Pfeifer und Thilo Vorderbrück über das Dies & Das des Lebens, der Fotografie, des Analogen, des Digitalen und eine Menge Unfug.
Die Audioqualität ist heute anders. Vor allem deswegen, weil wir anders, nämlich zusammen und mit Video aufgenommen haben. Video gibt es bei Spotify embedded oder auch separat auf YouTube.
Aber was war denn überhaupt los? Dominik war in Köln und hat mindestens eine folgenschwere Entscheidung getroffen, wir reden über mittelmäßige Hamburger, einiges an Leica und freuen uns über einen duften Sonnenuntergang. Und Pizza.
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Wenn man uns ein Bier/Film/Kaffee spendieren möchte:
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www.instagram.com/doefcast | www.doefpodcast.de
Dominik Pfeifer
@hiiamdominik
dominikpfeifer.com
Thilo Vorderbrück
@tvau
thilovorderbrueck.de
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… Unterbelichtet

Der wöchentliche Plausch über Alles und Nichts, Hauptsache auf Film
Eine Weihnachtsfolge mit einem ganz besonderen Gast, zu einem ganz besonderen Themen. Maximilian Zeitler hat uns im Podcast besucht und kann all unsere Fragen zur Kollodium Nassplatten Fotografie beantworten. Und wir haben sehr viele davon…
Danke Max, dass du zu Gast warst und auch, dass du all unsere Fragen beantwortest hast.
Wenn ihr jetzt auch Bock habt, mehr über Nassplatten zu erfahren, folgt Max auf Instagram und besucht einen Workshop von ihm in Berlin.



Shownotes
… StudioRAW der Fotografie-Podcast

StudioRAW ist der etwas andere Fotopodcast. Sascha und Sascha, die beiden Fotografen aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands erörtern wöchentlich Themen rund um den Bereich Fotografie. Neben Techik, verschiedenen Stilrichtungen, Bildbearbeitung, Inspiration und Social Media werden auch persönliche Erfahrungen weiter gegeben.In regelmäßigen Abständen sind verschiedene kreative Menschen zu Gast die ebenfalls Kenntnisse in der Fotografie gesammelt haben um ihren Wissensschatz weiter zu geben.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
… Leica Enthusiast Podcast – Fotografie mit Michel Birnbacher

Fotografie mit Leica-DNA. Menschen.Wege.Leidenschaft
Der Leica Enthusiast Podcast ist der deutschsprachige Podcast über Fotografie mit Leica-DNA.
Michel Birnbacher spricht mit Fotografen, Kreativen und spannenden Persönlichkeiten über ihre Leidenschaft für Fotografie, ihren Werdegang, ihre Erfahrungen und ihren persönlichen Weg zur Fotografie mit Leica.
Dabei geht es nicht nur um Technik und Kameras, sondern vor allem um Inspiration, Erfahrung und die besondere Faszination der Marke Leica.
Leica M Workshops und Reisen: https://www.birnbacher.com
Michel Birnbacher’s Kamera-Handbücher: https://www.birnbacher.com/leica-m-buecher/
Alle Workshops und Termine auf
https://www.birnbacher.com
Sichere Bedienung, Einstellungen, Belichtung, Profile und das ewige Thema Fokussieren
Alle Termine und Anmeldung hier: https://www.birnbacher.com
13.9. Düsseldorf, 14.9. Bonn und weitere auf meiner Homepage.
Weitere Termine:
- 26.09.2026 Nürnberg – Conceptual Street Photography – Mit Stefan Czurda
- 05.-08.11.2026 Venedig – Für alle Kameramarken – Veranstalter: fotosafari.de
- 26.-29.11.2026 Venedig – WORK THE M – Masterclass Leica M
– Dias als Beweis: Warum man die Marke früher an der Projektion erkannt hat
– Punktspreizfunktion und „Schmelz”: wie Leica den Übergang von scharf zu unscharf gestaltet
– Vergütung und Farbe: woher die warmen, leicht rötlichen Töne kommen
– Neutral oder mit Charakter: warum andere Hersteller es könnten, aber nicht wollen
– Chinesische Nachbauten, Leica Q und M und ein Rat: weniger ist mehr
Link zur Anmeldung: [http://newsletter.birnbacher.com]
Partner / Rabatte / Affiliate Links
Meine Speicherkarten, Kartenleser, USB-C Kabel:
ANGELBIRD – Speichermedien und Zubehör
Meine Kamerataschen: OBERWERTH – Taschen
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Meine Lampen: NANLITE
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… Fotomenschen

Ein Geschichts- und Geschichtenpodcast über Fotografierende, Fotografierte und alle anderen.
====> 30x Fotogeschichte(n) – Ein Lesebuch für Fotograf*innen mit und ohne Kamera <====
Der Fotomenschen Podcast pausiert auf unbestimmte Zeit.
… Fotografie Business Podcast
… Der Naturfotocast – Podcast für Naturfotografie

Der Podcast für Naturfotografen von und mit Jochen “kellerfoto” Keller. Techniken, Tipps und Empfehlungen rund um das Fotografieren wilder Tiere, von Makros und Landschaften. Weiterhin gibt es Interviews mit inspirierenden Fotografen zu interessanten Themen. Ebenso gibt es Denkanstöße zu diesem Themenbereich und allgemeine Besprechungen.
Abonniere den Podcast jetzt gleich, um künftig keine Folge zu verpassen!
Ein paar Tipps aus meiner Erfahrung, worauf man achten sollte beim Fliegen mit Fotoequipment.
… Fotografie kann soviel mehr sein!
Der erste Fotografie Podcast, bei dem Fotografie soviel mehr ist, als nur das Auslösen, die Bildbearbeitung und am Ende das fertige Bild. Ich bin seit März 2017 Selbstständig im Bereich Foto & Video, würde mich aktuell eher Content Creator nennen und möchte dir auf ehrliche und authentische Weise näher bringen, dass die Selbstständigkeit nicht immer nur ein Zuckerschlecken und mit Spaß verbunden ist. Themen wie Mindset, Familie, Kommunikation und viele weitere, sind genauso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger um immer wieder am Ball zu bleiben und niemals zu vergessen, warum man eigentlich angefangen hat zu fotografieren!
“Vergiss nie, warum DU fotografierst!”
#419 – Der Kreativitäts-Check – Wie entstehen gute Ideen – mit Oliver Hugo by Vitali Brikmann
… WRINT: Fotografie

Gespräche zum Runterladen (vulg. Podcast)
Die lange vergessene Folge…
Darin: Eric empfiehlt: Fuji X Weekly – Chris hat eine neue Fotoreise in Vorbereitung – Wir horten zu viel Technik – Launcher-Apps fürs iPhone
Bilderschau (auch als Video): Siena – Clean – Blick durch einen italienischen Garten
Fragen: Achtsamkeit – Fotografie und Musik (Tónandi, Dubb)- Bildbegeisterung (Pfizenmaier) – Set Design – Sagen Sie jetzt nichts – Speicherkartenmanagement – Wiedereinstiegskamera – Enttäuschungen
Playlist mit allen Wrint-Videos
Fragen? Hierher?
Bilder? Einreichen!
… Fotografie für ausnahmslos jeden
… Analog Talk

A film photography podcast
In this episode, Kai Diaz shares his journey from analog photography to becoming a design and art director, his passion for street photography, and insights into his favorite gear and creative process.
Discover how self-taught skills and a love for documenting life have shaped his unique style and career.
Kai shares his insights on photography, the emotional connection to his work, and his plans for future projects including interiors.
Discover how personal experiences influence artistic expression and the importance of authentic human-made art.
Make sure to check out Kia’s photography:
https://www.instagram.com/kaidiaz/
https://www.youtube.com/watch?v=1xr64gq8Q-M
Thanks for listening and we’ll see you next time!
ATP
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… Architecture, Design & Photography

Architectural photographer Trent Bell talks creative process, inspiration and all things design with an assortment of Architects, Designers and Photographers.
In this episode, Trent Bell sits down with Lee Schneider to explore the role storytelling plays in creativity, architecture, and the way we understand the places around us. They discuss imposter syndrome and creative confidence, why stories help communicate complex ideas, and how architects and designers can use narrative to make their work more meaningful and engaging. The conversation expands into city branding, the identity of place, and even the ways architecture can communicate ideas about culture and gender. At its core, it’s a conversation about how stories shape not only the things we create, but how we experience the world around us.
About Lee:
Lee Schneider draws on a multi-decade career in media-making, and education to help architects and design professionals use storytelling to transform complex concepts into projects that get funded.
For more than 10 years, he has taught a popular graduate-level media-making class at the University of Southern California (USC) School of Architecture. He has taught workshops at the University of Minnesota College of Design and at Public Architecture. As the founder of Red Cup Agency, an award-winning podcast production agency, Lee has developed a storytelling masterclass called the Storyline Sessions.
The award-winning author of novels, screenplays, teleplays, stage plays, and audio drama podcasts, Lee has written for Good Morning America and been a producer for Dateline NBC. He has created hit TV shows, and produced, directed, edited, and written documentaries for the History Channel, the Learning Channel, CourtTV, Discovery Health, the Food Network, and ReelzTV.
Website: https://www.redcupagency.com/
Personal Website: https://leeschneiderbooks.com/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/docuguy
Instagram: https://www.instagram.com/leeschneiderbooks
YouTube: @leeschneiderpodcasts
… PicDrop Podcast – Gespräche zur Profifotografie

Ein Podcast, zwei Formate für echte ProfifotografInnen!
1. Im Interview-Format unterhält sich picdrop-Gründer und Fotograf Andreas Chudowski mit KollegInnen, BildbearbeiterInnen, Art BuyerInnen, BildredakteurInnen und anderen Profis.
2. Im “picdrop at work”-Format unterhalten sich Nils Hendrik Mueller und Viviane Wild über alle nicht-kreativen Teile der Profifotografie und geben wertvolle Tipps für echte Profis.
In dieser letzten Folge auf dem picdrop Kanal geht es um die Frage, was übrig bleibt, wenn die KI große Teile der Fotografie infrage stellt?
Und weil diese Frage zu groß für eine letzte Podcastausgabe ist, gehen die Gespräche mit ProfifotografInnen weiter… der neue picdrop Podcast heißt WohinMitDenHänden und hat jetzt einen eigenen Kanal, mit bereits über 25 Folgen.
Podcast WohinMitdenHänden: [https://open.spotify.com/show/4dN6oBxjDIyZktKnolQbRJ]
WohinMitDenHänden auf Instagram: [https://www.instagram.com/wohinmitdenhaenden/]
Nils Hendrik Mueller auf LinkedIn: [https://www.linkedin.com/in/nils-hendrik-mueller-41a0a837/]
… Uncle Bobcast

Fotografie und andere Befindlichkeiten
Herbst im Uncle Bobcast. Berlin ist zugepollert, die Kalender sind voll und Manuel überlebt einen Mallorca-Flug mit eingebautem Kegelclub. Wir kümmern uns um die Gesundheitsvorsorge und klären, ob schöne Herbstfotos am Licht liegen oder doch am Preis der Leica? Anschließend verpassen wir dem Fotokoffer ein Sportfahrwerk. Es muss ja vorwärtsgehen.
Nur beim Thema KI wird Nils kurz sehr deutlich. Die Nachbarn haben jetzt auch eine Meinung dazu. Manuel bleibt sitzen.
Zur Entspannung entdecken wir diese ganz modernen 360-Grad-Kameras, unbezahlbare Bilderrahmen und die technischen Grenzen einer Viennetta-Verpackung. Außerdem werden wir nach Jahrzehnten wiedererkannt. Offenbar gibt es doch nur zwei Fotografen in Deutschland.
Beide haben keine Zeit.

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Wenn du dich über diesen Link anmeldest, bekommst du ein kostenloses WHOOP-Probeabo: https://join.whoop.com/AEF47E
Hier geht es zu UBC WhatsApp-Community
UBC-Playlist:
E348 KI Rant
Willkommen zu einer neuen und wieder überaus grandiosen Folge des, Wer nichts wagt, wird gerade in der Fotografienichts gewinnen.
Aber hier diese Ecke, in der du dein Studio hast, da ist es als Autofahrer mittlerweile wirklich schwierig. Also ich binso von der Elsenbrücke gekommen, dann ist die Brücke in die Richtung gesperrt, überall sind Poller, also wirklichüberall sind Poller. Wenn man hier im Carré fährt, kommt man fast gar nicht mehr raus. Also links sind Poller, rechtssind Poller, überall sind Poller.
Guten Morgen Manuel, herzlich willkommen in Berlin-Friedrichshain zum UBC-Nummer. Lass uns das ganz schnell…Sonst vergessen wir das. Herbstausgabe. Nur mal.
Test 1, 2, 3. Herzlich willkommen beim Anke-Bob-Cast Episode 348. Heute ist der 11. Oktober 2026. Und ich sageherzlich willkommen im Quartals-Podcast. Wir haben genau vor einem Monat aufgenommen.
Oh, okay. Aber jetzt ist ja wieder ein neues Quartal.
Sehr gut. Dann gibt es keine Weihnachtssendung.
Ach so, Weihnachten ist ja immer special.
Ja, herzlich willkommen in Berlin-Friedigsein.
Vollerheim, wie man es auch nennt.
Vollerheim, sehr gut. Und am Sonntagmorgen denkt man auch, man ist hier 1945. Das sieht aus wie nach einem Krieg.
Ja, das kann man so sagen.
Heidewitzker. Und ich glaube, die größten Sachen wurden schon BSR-technisch entsorgt. Und es sieht immer nochschlimm aus.
Die fahren sonntags hier, ja. Die BSR, die sind sonntags unterwegs, genau. Ja, also könnte ich dir jetzt viele Sachen zuerzählen.
Muss vorbauen nicht.
Also was ich seit 20 Jahren oder seit 25 Jahren hier in Friedrichshain mache, ich habe in meinem Leben vielSonntagsmorgens arbeiten müssen. Vor allen Dingen in der damaligen Filmzeit war Sonntagswahl immer ein normalerDrehtag. Und dann startest du morgens um sechs oder sieben und die Fahrt dann durch Friedrichshain zum Einsatzort.Das war für mich immer der Friedrichshainer Slalom, der hier morgens gefahren werden musste, weil da saßen aucheinfach Leute auf der Straße, vollkommen stockbesorfen lagen da auf der Straße, die sprangen auf die Straße. Ichglaube, Friedrichshain ist der einzige Bezirk, wo du Hauptstraßen überqueren kannst, ohne dass du gucken musst, obein Auto sondern du gehst einfach los. Und wenn das Auto dann nicht entweder ausweicht oder nur Vollbremsungmacht, dann trittst du noch hinterher beim Fahren und spuckst immer auf die Windschutzscheibe.
Aber das passiert ja nicht mehr, weil die Autos kommen ja nicht mehr durch.
Richtig, genau. Deine Beobachtung ist absolut korrekt. Dieser Kiez wurde hier bepollert und mit vielen Einbahnstraßenversehen, die verkehrstechnisch gar keinen Sinn machen. Aber das ist der Sinn dahinter. Also der Sinn ist, dasAutofahren innerhalb des Kiezes so unattraktiv wie irgendwie möglich zu machen, um Leute dazu zu motivieren, ebennicht das Auto zu nehmen.
Aber Berlin ist ja jetzt schon ein paar Jahre, also war ein paar Jahre lang CDU regiert. Hat der Kai da jagen?
Ja, aber diese Stadtplanung, die sind natürlich, es ist ja nicht so, dass Kai sagt, wann ist Kai ins Amt gekommen? Vorzwei Jahren?
Ein bisschen länger.
Also das, was du jetzt siehst, das sind Entscheidungen von vor vier oder fünf oder sechs Jahren. Du hast dann ja amAnfang, hast du dann ja noch so Bürgerbeteiligung und Planungsverfahren und dies und jenes. Aber genau diese…
Und Kai hat jetzt die Quittung dafür bekommen.
Und genau diese Poller, von denen du gerade gesprochen hast, die waren ja auch, die haben es ja bis auf dieWahlkampfplakate, das war ja Kampagnen-Thema. Pollerfreie Innenstadt und sowas alles.
Okay, am Ende ist es für die Anwohner sicherlich toll.
Ja, also generell begrüße ich das auch. Mit Ausnahmen, aber auf das Thema kommen wir später nochmal.
Okay.
Also ich habe da was vorbereitet. Freut mich. Aber es ist interessant, dass du das jetzt so angesprochen hast.
Naja, ich war lange nicht mehr Sonntagmorgens.
Ich würde jetzt nur ungern direkt darauf überleiten, aber das Thema würde ich dann später nochmal gerne aufgreifen.
Ja. Herzlich willkommen im heißen Oktober, kann ich nur sagen. Woran merkt man, dass der Oktober heiß ist?
Dass wir uns sonntags treffen und die Sieben-Tage-Woche rollt.
Das stimmt. Und wenn man Anfragen bekommt und Kollegen fragt, nur ein lautes Lachen. Wirklich verrückt.
Das Telefonat beginnt immer so, kannst du vielleicht, und dann ist schon so lachen und sofort nächste Frage.
Genauso.
Oder Gegenfrage, falls noch dieses Jahr nein, nächstes Jahr können wir darüber reden.
Bei mir steht die härteste Woche des Jahres an und ich bin schon mal präerschossen. Ich bin jetzt schon völlig fertig.Allein nur bei der Vorstellung der kommenden Woche bin ich völlig erschossen. Auch kein gutes Zeichen.
Es gibt diese Wochen.
Ja, ich habe heute Morgen Züge und Hotels gebucht.
Ah ja, okay, also eine Reisewoche.
Es sind drei Städte mit Berlin, also München, Düsseldorf, Dortmund und Berlin. Sechs Tage, sieben Jobs.
Also ich möchte jetzt hier kein Bahnbashing machen, aber das Wort Nordrhein-Westfalen und…
Das mache ich mit dem Auto. Ah, okay. Also es geht nicht anders, weil die Bahn würde nicht rechtzeitig ankommen.Also selbst wenn sie pünktlich wäre, wäre es zu spät. Also muss ich das mit dem Auto machen. Aber München und dieStrecke liebe ich. Dass man München von Berlin aus hin und zurück an einem Tag machen kann, ist phänomenal.
Ja, ich habe jetzt auch meine Bahncard gekündigt. weil die Strecke Hannover-Berlin wird glaube ich, jetzt wieder fürein oder zwei Jahre umfahren, gesperrt wie auch immer, das heißt das ist meine Hauptstrecke Richtung Nordrhein-Westfalen das macht dann für mich einfach keinen Sinn mehr.
Gibt es so Strecken, die können sie nicht ja sehr schön Nils, ja
Ja, so, Herbst. Mir ist aufgefallen, gestern, ich kann es dir übrigens mal zeigen, können wir gleich mal zu einemFotothema kommen. Ich habe gestern ausgeholfen bei, also nein, ausgeholfen ist falsch, Ines hatte einen großenAuftrag, Ganztagesreportage, Sommerfest, ich glaube, nennen wir es mal Herbstfest, eines großen Unternehmens,waren bestimmt drei, vier, fünfhundert geschätzt, vierhundert, dreihundert Leute anwesend und die haben da ArenaGlashaus gefeiert. Badeschiff, das ganze Areal. Ja, schön.
Falsche Jahreszeit, aber schön. Ja.
Und hatten da so, ich würde sagen, 20 Stationen, die man machen konnte von Live-Hörspiel über, Gebärdensprachelernen, über Bastel-Workshops, über keine Ahnung, also Entertainment und das Ganze mit Alkohol und so. So ein Festhalt. Und dann bin ich jetzt, gestern nach Hause gekommen und schon beim Fotografieren dachte ich, oh, der Herbst istschon geil. Also, ja, Herbst ist schon geil. Also eigentlich ist der Oktober der beste Fotomonat, den es gibt.
Ja, wenn die Tage nicht so kurz wären. Ja.
Und weil das Thema gerade auch nochmal aufgekommen ist oder an mich herangetragen wurde, habe ich mir die Bildernochmal angeguckt. Ich habe gestern alle Fotos mit natürlich mit Leica Kameras, aber auch Leica Optiken gemacht.
Ach, mit Leica bist du jetzt unterwegs?
Ja, bin ich jetzt.
Schön.
Du verrückter. Womit wir dann gleich beim L-Thema wären. Und ich habe mir dann, heute Morgen jetzt die Bilderangeguckt, die gerade fertig gemacht und ich war echt begeistert. Und jetzt bin ich mir nicht ganz sicher.
Ob es Das liegt am Herbst nicht an der Leica.
Ja, ne?
Oder? Bei gutem Licht. Entschuldigung, du hättest auch mit dem iPhone die Bilder machen. Wenn das Setting stimmt.
Alles klar. Kippt das Thema.
Ist es egal. Leica braucht Marketing. Gutes Marketing, ganz sicher. Aber doch nicht so. Wirklich. Ich habe gesterndiesen wunderschönen Herbsttag mit Jens zusammen in einem Holiday Inn verbracht. Ich habe sechs Stunden, achtoder neun Stunden programmiert. Alles in-house. Einer Konferenz eines Finanzdienstleisters. Und das ist uns beidenaufgefallen, wahnsinnig viele Raucher in dem Fingent. Also ich würde sagen, ein Drittel, es waren so 400, 500Teilnehmer, vielleicht auch noch 300, 400 Teilnehmer, sage ich mal. Ich würde sagen, ein stabiles Drittel warenRaucher. Erstaunlich, fand ich jetzt so, dachte, die Zeiten sind vorbei. Naja.
Was ich relativ krass finde, also das ist jetzt auch kein Geheimnis, aber es ist immer so, immer so doch dann irgendwieaugenöffnend oder, sagen wir mal im besten Fall interessant nochmal zu sehen, wenn man das, was man sonst immernur so hört und liest und sieht im Fernsehen, wenn man das mal wirklich dann so vorgeführt bekommt, in echt, im RealLife. Und zwar arbeite ich ja für die große Krankenhauskette hier in Berlin und mit denen so fünf bis zehn Shooting-Tage pro Jahr. Und ab und zu kommt man da ja auch ins Klönen und so. Und jetzt habe ich mit einem Chefarzt dortgesprochen aus, der, was ist das, ein Onkologe oder so? Ich bin mir nicht ganz sicher, was genau sein Fachbereich jetztwar. Aber wir haben uns dann auch über das Thema Vorsorge, Magenspiegelung, Darmspiegelung und so weiterunterhalten.
Vorsorge war gestern auch ganz viel. Aber mehr so finanzielle Fragen.
Ja, auch ein Thema, was mich sehr interessiert.
Natürlich. Schließt die Rentenlücke, Nils. Schließt die Rentenlücke.
Und ja, also er hat nochmal gesagt, dass die, also erstmal ganz interessant, ist das okay, wenn wir jetzt hier soNebenthemen besprechen, die mit Fotografien, mit Knipsen überhaupt nichts zu tun haben?
Fragt nicht mich, aber.
Ich versuche den Bogen zu schlagen dann immer wieder, ja. Ja, also erstmal habe ich ihn darauf angesprochen,aufgrund meines Alters, jetzt wäre jetzt ja mal so, diese ganzen Spiegelungen wären jetzt mal dran und da meinte er, ja,ja, ab 50 auf jeden Fall, mach mal alle 10 Jahre, einmal untenrum, obenrum brauchst du eigentlich nicht, ist in unserenBreitengraden, ist auf dem Rückmarsch eigentlich nicht mehr üblich.
Was meint er mit obenrum?
Magenspiegelungen. Darmspiegelungen auf jeden Fall machen und Magenspiegelungen nicht, nur wenn ich so in eineabsolute Risikogruppe reinzähle und dann meinte ich so, was ist denn eine absolute Risikogruppe? Und dann meinte ichso, ja, also Leute, die sehr viel Raubbau mit ihrem Körper betrieben haben, das heißt, wenig geschlafen haben, viel imSchichtdienst, ungesund essen, rauchen, viel Alkohol trinken, keinen Sport machen, zu wenig Bewegung, also dieKlassiker. Aber ansonsten wäre dieses Magenthema nicht mehr so in der westlichen Welt so krass verbreitet, währenddie Japaner wiederum ganz große Probleme damit haben.
Ah ja, ich dachte, die ernähren sich so gut.
Ja, habe ich auch gedacht, weil da ist ja auch in Japan, gibt es ja auch diese sogenannten Blue Zones, wo die Leute sowahnsinnig alt werden. Und er meinte, das ist noch nicht eindeutig belegt, aber er vermutet, dass das vielleicht mit demFisch zusammenhängt, weil die da sehr viel rohen Fisch essen da. Weil die Japaner, genetisch kann es nicht sein,Japaner, die nach Europa auswandern und rüberkommen, die haben diese Probleme wiederum nicht mehr. Also es mussmit Lifestyle zu tun haben. Und worauf ich jetzt eigentlich hinaus wollte, in diesem Gesundheitssystem, erzählen sie dirauch, das sind die Patienten, ich frage immer so, die Leute, die hier diese, wie heißen die, so, Stances kriegen. Stance.Ja, genau.
Kriegt man am Herz eigentlich.
Ja, genau, sowas. Oder auch, wo so die Arterien, glaube ich, und wo in die Arterie nochmal so Röhren reingeschobenwerden.
Damit die nicht zugehen.
Am Ende, die Probleme sind immer, also Sie meinen, die Gründe sind immer die gleichen. Lifestyle. Und alle, mitdenen ich dort rede, Die schneiden die Leute auf, schieben denen diese Dinger rein und gehen anschließend einerauchen. Das haben die schlimmsten Schichtdienste. Die sehen alle aus wie der Tod auf Latschen, die im Krankenhausarbeiten. Und ich mache ja Porträts von denen. Ey, die sehen alle aus.
Ohne Evoto gar nicht möglich.
Ohne Evoto nicht möglich. Die haben meistens total wuschelige Haare, weil die morgens noch nicht geduscht haben.oder die sind halt schon seit 24 Stunden da. Die haben alle durch die Bank Augenringe. Super krass. Also das istwirklich.
Also es ist einfach super, super. Und hör mit dem Rachen nur während des Fotos auf.
Ja genau. Es ist so super interessant zu beobachten. Die Schere zwischen dem, sie sehen, was passiert, wenn sie sagen,das passiert, weil und selber leben sie dieses Leben. Aber, und das ist ja auch das Traurige dabei, gezwungenermaßen.Dazu entscheiden sie sich ja nicht selber.
Auch noch beim Studium.
Ja, ist wirklich. Aber es ist so krass.
Aber ich habe, lustigerweise, weil du das gerade sagst, ich kriege es nicht mehr ganz zusammen und man verzeihe mirjetzt, dass ich es höchstwahrscheinlich total falsch erkläre. Ich habe neulich von jemandem gehört, der hat mit Mitte 20,Anfang 30 den Magen entfernt bekommen. Und dem geht es damit okay. Das musst du dir mal vorstellen. Ich wusstegar nicht, dass man auf den Magen überhaupt verzichten kann. Also das ist irgendwie, ein Teil des Darms übernimmtdann die Magenfunktion. Der darf halt nicht so schnell essen mittlerweile, aber ansonsten geht alles. Das war mir total,vielleicht haben wir Mediziner, aber dass das möglich ist, hat mir die Schuhe ausgezogen.
So weit ins Leben wollte ich jetzt eigentlich nicht einsteigen.
Nils, ich war im Quartals-Podcast, wir haben uns lange nicht gehört, auf Mallorca gerade. Innerhalb des letzten Monatshabe ich da Urlaub gemacht und es war ein nettes Déjà-vu. Also ich musste wieder an unsere Workshops denken. Unddas ist wirklich, und das ist natürlich Quatsch, dass ich es jetzt erzähle, aber es ist wirklich eine schöne Insel. Also kannich nicht anders sagen, außer und wir waren vor der Pandemie da, die Workshops, ja logisch, wir waren vor der, derVerkehr, unfassbar, also es ist wirklich furchtbar, was auf dieser Insel mit Autos passiert ist oder ich habe es davor nichtso wahrgenommen, ich war jetzt nicht in der Hauptsaison, ich war nicht in der Ferienzeit da und stand trotzdem aufrelativ kurzen Strecken relativ viel, also richtig hier so, wie Berliner Stau. Unangenehm.
Ich war das letzte Mal, ich war letztes Jahr im Herbst, im Oktober da. Da habe ich einmal im fetten Stau gestanden,ansonsten ging es. Und wir waren halt immer im April. Das ist halt noch keine wirklich beliebte Reise im Monat.
Aber ist schon ein bisschen voll. Auf dem Hinweg hatten wir letzte Reihe gebucht, hinten rechts und wurden danneingekesselt, das heißt die Reihe neben uns und die beiden Reihen vor uns von so einer 30
Jahre alten Männergruppe, die richtig da mit gleichen T-Shirts gefeiert haben. Und wir hatten diese drei Stunden indieser Neuner-Gruppe zusammen und wir kamen da auch nicht raus. Und das mit meiner Tochter, die so sehrfeministisch unterwegs ist, war das wirklich lustige drei Stunden. Ich hatte sofort ein Bier in der Hand von denen. Alsoso ein Dosenbier haben die mir schon vorm Start in die Hand gedrückt. Und die waren natürlich unfassbar unkorrekt inallem, was sie gesagt haben. Und ich habe nur meine Tochter beobachtet, die wirklich so… Und die wurde natürlich vondenen auch ein paar Mal angesprochen und die hat denen so eine Kenne gegeben. Der Flug war überbucht undunangenehmerweise ist der Crew das erst aufgefallen, als die Person schon im Flugzeug war und ihr Sitz besetzt war.Und das war eine junge Mutter, die dann mit ihren beiden Kindern wieder raussteigen musste und die hat natürlichjämmerlich angefangen zu weinen, als sie gemerkt hat, dass sie nicht mitkommt. Und diese neuner Gruppe an Männernhat da natürlich einen Spruch nach dem anderen losgelassen und ich, oh, es war so unangenehm, aber irgendwie, ja.Menschen. Menschen. Aber so morgens um acht auf, ich glaube es war auch am Sonntag bin ich geflogen, naja, das warein Erlebnis.
Nochmal, um auf das schöne Herbstwetter zurückzukommen. An mich wurde die Frage herangetreten, Nils, dufotografierst doch mit Leica-Optiken statt mit Sigma-Optiken. Glaubst du, dass die wirklich besser sind? Weil du kannstja alles für die Hälfte des Preises oder beziehungsweise für weniger.
Also für das Herbst reicht auch Sigma.
Ja, meine Antwort war ja. Und ich fühle mich darin bestätigt. Ich überlege nämlich jetzt auch selber nochmal einUpgrade zu machen. Also nichts gegen Sigma, aber die sind die Sigma-Objekten, ich habe die auch hier im Podcastgelobt, das 24-70 habe ich und das 85-14.
Und das ist immer noch diese Art-Serie?
Immer noch die Art-Serie, genau. Und die sind wirklich gut für einen wirklich sehr vernünftigen Preis.
Aber Preis-Leistung macht ja keinen Sinn.
Die sind scharf und alles ist gut, aber das war es auch. Die haben kein, die sind neutral. Die haben keinen Charakteroder nichts, wo man sagt, puh, sondern die sind einfach nur, die sind neutral betrachtet einfach richtig gut.
Aber nicht mehr.
Aber nicht mehr. Und da sehe ich, auch wenn ich jetzt nicht, 1 zu 1 Vergleich habe, von 50 zu 50, ich kann nur 50 und85 dann vergleichen, oder 35 und 85, da sehe ich ganz klar ein Vorteil bei den Leica-Optiken.
Ich habe sicherlich seit 12, 13, 14 Jahren kein Sigma mehr in meinem Besitz gehabt. Ich hatte ganz am Anfang des 10,20, aber das war glaube ich, war das noch eine Croplinse? Kann sein.
Ich hatte immer mal wieder Sigma.
Ich habe die Art-Serie auch ausgelassen, weil ich da auch zu viel Schlechtes drüber gehört habe.
Das möchte ich von mir weisen. Die ist nicht schlecht, die ist richtig gut, die Art-Serie. hier. Sie ist aber sehr…
Aber sie hatte so Schwankungen. Man konnte da auch so ein Montagsmodell bekommen, was dann… Ich habe immernur gehört, dass manche total zufrieden waren und andere die total gehasst haben. Und dann dachte ich, ach, bleibt esdann bei Nikon. War immer. Aber ich kann es zu Sigma nicht viel sagen.
Okay, gut.
Die bauen auch mittlerweile… Da habe ich mich letzte Sende schon in den Essen gesetzt. Aber die bauen auch eigeneKameras, ne?
Sigma, die haben mal so eine ganz komische, so eine ganz, ganz, ganz super schlichte, so eine Art.
Die aber eigentlich ganz schick aussieht.
Ja, aber ich habe keine Ahnung, was die kann oder was die nicht kann. Ich vermute, dass die nicht viel kann. Hat jakeine Knöppe.
Oder? Ja, aber das ist ja erstmal prinzipiell gut.
Ja.
Gut, ja.
Auf jeden Fall, ich überlege, ob ich meinen 24-70 von Sigma eintausche gegen ein 28-70 von Leica.
Blende?
2.8.
Ist das noch so sinnvoll, 2.8, da können die nicht jetzt alle 2.0?
Ich glaube, Sony und Canon können das, aber die sind natürlich auch unheimlich groß und schwer.
Ja, aber ich habe es gestern wieder auf so einem klassischen Hotel-Event gemerkt, 2.8 ist in unangenehmen Situationeneinfach zu dunkel.
Ja, ist, aber ja.
Gut.
Man müsste immer 1 zu 1 Vergleiche machen. Das ist wiederum ein positiver Aspekt bei meinen, SL2 und SL3 mit 24Megapixel. Ich fotografiere mittlerweile, wenn es nein, nicht wenn es sein muss, aber ich mache Fotos, die ich mirhinten auf dem Display angucke und denke top, super und gucke ISO 8000, ISO 12600. Und die sind absolut tadellos.
Ja, 24 Megapixel sind für sowas natürlich super. Ja. Supi, supi, supi. Heute ist nicht so viel los. Wollen wir noch einenKaffee trinken?
Ja, ich brauche auf jeden Fall noch einen.
Mal eine kurze Kaffeepause. Wir können jetzt nichts einspielen wegen GEMA, aber sonst…
Aber du könntest ja einen Schwanken noch aus deinem Leben erzählen. Du könntest mal erzählen, ob du… Brauchst dueigentlich auch noch einen Kaffee?
Ich brauche noch einen Kaffee.
Du könntest mal erzählen, ob du deine Q3 auf Mallorca auch ausgefahren hast.
Ja, aber das erzähle ich ja nur, wenn du da bist. Wir machen eine kurze Pause und ich warte bis hin jetzt wieder da ist.Vielleicht erzähle ich auch noch was über Nils. Der hat so einen Surfer-Pulli heute an. Ganz fesch ganz fesch sag ich dirund er hat hier, wir haben ja zum zu unserer Live-Sendung haben wir so ein tolles Bild geschenkt bekommen das hat erviel zu hoch aufgehangen viel zu hoch er hat die Schraube genommen in der Wand, die da war und das hängt jetzt soauf 2,20 Meter, sieht geschossen aus sieht einfach geschossen aus so kommt er wieder Da kommt er wieder.
Hast du dir die Zeit benutzt, um die Lästern oder nicht?
Ich habe überhaupt nicht gelästert, gar nicht. Null, null, null, null. Aber weil ich es gerade sehe, wir könnten mal über
LED-Lichter reden. Ich habe einen Job bekommen oder einen Auftrag bekommen, der mich in großen Teilen auch dienächste Woche beschäftigen wird. Und da habe ich ein Briefing oder eine Vorlage von einer Agentur bekommen, diesich da den Fotostil ausgedacht haben. Und ich habe die Bilder gesehen und dachte, wow, sieht super aus. Und zwar istes im Prinzip Sonnenlicht, also eine Lichttasche. Im Prinzip, die Protagonisten stehen in einer Lichttasche. Für alleHörer, die nicht wissen, was eine Lichttasche ist, die müssten mal auf Folge 20, vielleicht sogar in den ersten 10 Folgennochmal nachhören. Da hat Nils beschrieben, wie sehr er Lichttaschen liebt. Man braucht dafür ein direktes Sonnenlichtund stellt die Person in dieses Sonnenlicht. Also gerade jetzt im Herbst gibt es das relativ häufig, wenn dann halt durchBäume, durch so eine kleine, ein kleiner Spot halt gut beleuchtet ist. So und die Agentur hat sich das gewünscht,Problem ist, Ich soll davon 100 Mitarbeiter fotografieren in ganz Deutschland und ich habe natürlich wenig Einfluss aufdie Sonne und es gibt diese Oktobertage, die bedeckt sind, wo man einfach keine Sonne hat. Also stand ich vor demProblem, wie mache ich das?
Und man weiß ja auch nicht, selbst wenn die Sonne ist, ob die durchs richtige Fenster reinfällt.
Genau, man ist dann wahnsinnig eingeschränkt und 100 Leute, naja. Und dann habe ich auch dich gefragt, wie du esmachen würdest und wir sind beide zu der Überzeugung gelangt. Dass das Amaran Spotlight, was du schon in deinemBesitz hast, die Lösung ist. Also habe ich mir das bestellt und ich bin dann zum Probeshooting da mitgegangen unddachte, nimmst du mal alles mit und überlegst mal, ob du dann irgendwie noch ein Fülllicht und noch was für einHintergrund und so weiter. Und ich habe da so ein bisschen rumgetüftet und bin zu dem Schluss gekommen, ich machedas mit einem One-Light-Setup, also nur dem Amaran Spotlight für alle, die nicht wissen, was das ist. Das ist imPrinzip so eine Linse, die man sich vor das Dauerlicht oder auch vor dem Blitz baut und dann hat man so Schablonen,mit denen man verschiedenste Muster sozusagen,
Gobos nennt man die.
Goben ist glaube ich der richtige Plural, wo du ein Muster auf dein Modell werfen kannst oder auf deinen Hintergrund,eigentlich glaube ich ist es mehr dafür gedacht, das auf den Hintergrund zu werfen, Damit kann man einfach so einbisschen Charme ins Bild bringen, ein bisschen tief ins Bild bringen, nicht so ein Standardlook, sondern halt so einbisschen dahin zaubern. Und ich habe dieses Shooting, dieses Probeshooting, dann wirklich komplett nur mit diesemSpotlight als Hauptlicht benutzt und habe mich relativ doll in diesen Look verliebt, weil der echt es sieht einfachwirklich nach Sonne aus. Also es sieht wirklich, ich kann mir mal ein paar Bilder unter die Episode hier stellen und daswerde ich nächste Woche durchfotografieren. Habe mir dazu noch so ein 300 Watt, glaube ich, 300 Watt Amaran LED-Licht gekauft von relativ schmalen Thaler und ja, es ist super. Das Einzige, was ich ein bisschen schade finde, bei den25 bis 30 Goben, die bei diesem Spotlight mitgeliefert werden, ist genau eine, die ich gut verwenden kann. Der Restkann ich nie gebrauchen. Zumindest nicht für diesen Fall.
Ja gut, aber das ist egal. Das sind ja Fennig-Artikel, die Gobos.
Ja, ich habe da noch nicht so wirklich was gefunden, wo man die so nachbestellen kann. Oder so. Das ist jetzt einspezieller Fall für das, was ich brauche.
Ja, aber ich habe erst mal Probleme gehabt. Ich habe den Gobo-Halter verloren.
Den Gobo-Halter? Diesen Dia-Einsatz?
Ja, genau.
Oh ja.
Ja, und versucht das Ding mal zu bekommen, nachzubekommen. Hat am Ende jetzt, also war wirklich größererResearch, weil, ja genau, also am Ende kommt es irgendwo aus China, hat Wochen gedauert. Ich weiß gar nicht, ob danoch Zoll abgerechnet wurde. Also irgendwo über Aladin oder weiß der Geier was. Auf jeden Fall von Amaran direktund so. Das ist irgendein Nachbau, der halt passt. Aber das ist ein Ersatzteil, das brauchst du zwingend. Das kann manschnell verlieren, das kann auch schnell kaputt gehen und das kriegst du nicht einfach so im Online-Shop nachbestellt.Das ist wirklich nicht schön.
Der Workflow ist auch nicht so wahnsinnig angenehm, muss ich sagen. Man setzt dieses Licht und wenn man dann sokleinste Korrekturen machen möchte, also die Schablone nochmal mit einem Tucken drehen möchte oder so, Dann gehtes nicht irgendwie an einem Rädchen, was man dreht, sondern man nimmt diese Schablone raus, dreht sie ganz leicht,steckt sie wieder rein. Das Problem ist, die hat 150 Grad, die glüht im Prinzip. Man kommt auch, je nachdem wie hochdieses Licht eingestellt ist, auch nicht wahnsinnig gut ran. Also der Workflow selber ist ein bisschen anstrengender oderwas heißt ein bisschen, ist schon ein bisschen nervig, aber das Ergebnis sieht einfach nach Lichttasche aus.
Ich habe ja mehrfach hier schon, ich habe so eine, in Anführungsstrichen, Leica-Galerie mal erstellt für interessierte,Hörerinnen, wo diverse Fotos aus diversen Einsatzgebieten mit diversen Leica-Kameras und Leica-Optiken ist. Und ichkann es auch gerne nochmal verlinken, da habe ich Beispielfotos wie ich persönlich ein Gobo einsetze, das ist einmalbei der Foodfotografie, du siehst das, das hat auch so ja genau, das ist eine Mischung also das man sieht das, da ist einGericht, ein Teller so ein Anthrazitfarbener, der steht auf einer beigen Stein, Fußboden und da sind Pilze drauf, Und dasist mit normaler Softbox grundausgeleuchtet und mit einem Gobo, verfeinert worden. Und das ist geblitzt. Also ichhabe mir einen Profoto-Adapter auf Bowens gekauft und kann die Gobos vor meinen Profoto B10 hängen. Genauso istein Foto entstanden. Das ist so eine Art, was ist das denn überhaupt? Sieht aus wie so eine…
Eine Oster vielleicht?
Ja, ne, eine Oster ist das nicht. Ist ja auch egal. Da ist ein Weinglas auf dem Foto und im Hintergrund ist eine blaueSitzbank mit einem rötlichen Kissen. Und auch das ist Gobolicht in Kombination mit normalen Softboxlicht.
Also man hat immer das Gefühl, das Bild ist am Fenster, an irgendeinem Fenster entstanden, was jetzt einen schönenSchatten wirft.
Genau, und wenn ich jetzt noch ein paar Bilder weitergehe, da ist dann ein Porträt von Tim Rau. Das habe ich mal nacheinem Shooting, hatte ich ihn mal gebeten, kannst du dich nochmal ganz kurz dahin stellen. Da hatte ich dann dasgleiche Problem wie du. Beim Food ist geduldig. Und hier ist es so, da musst du wirklich millimetergenau ausrichten.Und ja, ist jetzt einfach nur so eine Spielerei. Aber ist einfach mal so eine schöne Abwechslung und macht Spaß.
Genau und es wertet, also gerade die Foodbuilder wertet das wahnsinnig auf und es ist am Ende eine Investition vonsagen wir mal 600 Euro, dann hat man das, wenn man das von eigenem Blitz hat, sogar noch weniger. Ich glaube dasSpotlight kostet 300, 350 oder sowas in dem Dreh und man kann es natürlich einfach vor seinem Blitz hängen mit demAdapter. Ich fand es jetzt mit dem Dauerlicht hervorragend. Weil ich es dann viel leichter stellen konnte, gefühlt. Mankönnte es natürlich auch mit Probeblitzen machen. Aber so sehe ich halt sofort, dass das Modell sich einfach nur umden Kopf nur um Zentimeter drehen muss, was ich beim Blitz jedes Mal, wo man könnte natürlich auch mit einemDauerlicht beim Blitz arbeiten, aber dann wäre es auch nur am Akku wechseln, ist wahrscheinlich, naja,
Kann man ja. Ja und jetzt wird es für mich nochmal interessant. Ich habe beim Prime Day und so ein paar andere äußereUmstände dazu genutzt, mir selber noch mal eine Amaran- Lampe zu kaufen. Um konkret zu sein, habe ich gleich dreigekauft. Wie viel Watt hat nochmal die kleine?
Es gibt eine 60er?
Ja genau.
300, 600, kann das sein?
Ich glaube ich habe 60 oder 120, die ist nämlich noch nicht angekommen, 300 und 600 gekauft. Und bei der 600er binich mir noch nicht ganz sicher, ob ich die behalte. Da muss ich noch einmal den 300er Test machen, aber die ist geradeerst gekommen, den Test konnte ich noch nicht machen. Aber worauf ich hinaus möchte, die 600er, wenn ich da denGobo-Aufsatz vormache, dann kann ich das mit Blitzlicht mischen. Das heißt, wenn ich Food fotografiere mit demProfoto und dann adaptiert auf Bowens und davor den Gobo-Aufsatz, dann, hast du von der Blitzröhre bis zum Gobo,das ist ja auch so ein Linsensystem, was in diesem Gerät drin ist. Da geht relativ viel Licht verloren, weil da ist einriesengroßer Abstand. Und ich muss, wenn ich jetzt, wenn ich Food fotografiere, bin ich jetzt so, sagen wir mal, beiBlende 5, 6 oder so, also irgendwas so im mittleren Bereich, dass es auch alles so einigermaßen scharf ist. Und da läuftmein Blitz vielleicht so, also der B10 läuft für die Hauptsoftbox, also für das Hauptlicht läuft vielleicht so auf 5, 6 oder7, 5 bis 6 von 10. Also auf der Hälfte der Leistung.
Der B10 mit dem Gobo, den musste ich schon bei 8, 9 oder 9,5 durchknallen. Also es hat richtig gefummt. Dann habeich aber die Ausleuchtung bekommen, die ich brauchte und alles ist gut. Das Einstelllicht, das brauche ich, um diesenGobo, wir haben da ja drüber gesprochen, dass es schwierig ist, den genau zu justieren. Und zwar ist Essen geduldig,aber du musst ja trotzdem einmal sehen, wie sieht das denn, wo genau kommen jetzt die Reflexe an. Und dafür benutzeich dann das LED-Einstelllicht beim B10 und da musst du schon gucken, dass der Raum nicht zu hell ist, damit du daserkennen kannst, weil da kommt halt nicht viel an. So, jetzt schlage ich den Bogen, LED 600, was ist das, Watt, oderwie nennt man das? Also diese große LED, wenn ich die auf, sagen wir mal, 80 bis 90 Prozent hochdrehe, komme ichda, kann ich mit ISO 100 Blende 7 fotografieren und es kommt noch an, also Das ist auf Stärke des Blitzlichtes.
Ja, okay, verstehe.
So, ich habe, was ich nicht gemacht habe, die Gegenprobe, ob mir die 300 reichen würden, weil das der Nachteil beidem 600er ist, dass der einfach mal knapp 600 Euro kostet. Das heißt, wenn der 300er reicht, dann würde ich den 600erwieder zurückschicken, weil die Leistung brauche ich überhaupt gar nicht so viel. Also außer der 300er schafft es nichtbei Blende 5, 6, dass ich dann noch was sehe auf dem Foto. Wie gesagt, das muss ich noch ausprobieren.
Und die große Frage ist, ob man bei 600 Watt, wenn der wirklich voll ballert, das Gobo wirklich, vielleicht brauchst duja noch irgendwelche Stahlhandschuhe.
Nein, einfach nur Handschuhe reichen. Aber wieso?
Es wird so scheiße heiß.
Ja, aber wenn es einmal bei Essen ist, ist es geduldig. Also wenn es ausgerichtet ist, ist es ausgerichtet.
Richtig, aber du musst ja mal raus und dann nochmal, naja, das ist ja egal.
Das ist ja egal, du kannst dir Handschuhe anziehen. Das ist ja ein lösbares Problem.
Ich habe noch einen, kommt jetzt alles viel zu spät zum Amazon Prime Day, aber ich habe mir für meinen Rollkoffervon Lowe Pro neue Rollen gekauft.
Die alten Rollen waren durch und davor, bevor sie durch waren, auch schon unfassbar laut. Also wirklich, es sind soPlastikrollen mit einer dünnen, relativ harten Plastikschicht drauf. Die Plastikschicht ist durch. Aber mir war es amEnde jetzt immer unangenehm, wenn ich angekommen bin, weil die haben nicht gesehen, dass ich komme, sondern diehaben immer gehört, dass ich komme. Und das ging nicht weiter und Lowe Pro hat leider für mein Fabrikat keineRollen mehr angeboten, das Fabrikat ist zu alt oder keine Lowe Pro zu doof, keine Ahnung. Auf jeden Fall habe ich mirvon K2 Rollerblades Rollen geholt für 20,04 Euro, glaube ich. Die sehen erstmal wirklich deutlich sportlicher aus alsdiese scheiß Lover Pro Rollen, sind aus einem relativ weichen Gummi, unfassbar leise. Der rollt sich praktisch schonselber, ich muss den nur angucken der fängt schon an zu rollen einzige Schwierigkeit war ein bisschen ein Modell zufinden, was nicht anfängt zu blinken wenn es rollt oder phosphorizierend ist oder irgendwie sowas aber ansonsten supergeil, ich habe jetzt sogar noch zwei auf Halde falls mir die geklaut werden, weil sie so geil aussehen aber ansonstenkann ich das nur jedem empfehlen einfach mal die Rollen zu tauschen easy, geil und sieht wirklich schick aus. Sportlichjetzt.
Richtig Sportrollen. Ich freue mich ein bisschen auf diese Woche, weil ich da diesen Koffer sehr viel benutzen werdeund Die werden mich in der Deutschen Bahn alle neidisch angucken.
Ich komme nochmal kurz zurück zum Dauerlicht und die Motivation, das überhaupt auszuprobieren mit Dauerlicht.Weil es hat ja, ich hatte es ja gesagt, es hat ja mit Profoto funktioniert. Und dass ich ein Foto bei Leistungsstärke von 90Prozent machen muss, ist jetzt ja nun nichts Schlimmes. Also es ist ungewöhnlich, dass ich den mal auf Leistung 9habe, aber schlimm ist es natürlich nicht. Ich komme jetzt aber mehr und mehr in die Situation, dass ich auch nochmalBewickbild machen muss, auch gerade in den Restaurants und da käme dann das Dauerlicht natürlich zurück. Wäreschon gut, weil da kriege ich die Reflexe nicht hin mit dem Dauerlicht, Einstelllicht, das B10. Und überhaupt muss ichja irgendwie dann das Essen so ein bisschen leuchten halt. Und da überlege ich jetzt, ob ich bei der Food-Fotografieentweder mir zwei Sets aufbaue, also zwei Tische immer aufbaue, einen Filmtisch, einen Fototisch, oder ob ich dieFotos gleich mit Dauerlicht mache. Allerdings nur bei der Food-Fotografie, bei der People-Fotografie werde ichdefinitiv bei Blitzlicht bleiben ich hatte jetzt am Wochenende hier einen Blitzlicht-Workshop im Studio.
Mit einem Shoutout, mit einem Hörer und in dem Zuge haben wir auch nochmal so ein bisschen Vergleichstestsgemacht zwischen, Blitz und Dauerlicht, was die Bild das Bild-Ergebnis angeht ist das nimmt sich das nicht viel, alsodas Dauerlicht hat sich auch echt, das hat sich gut entwickelt, das ist gut. Blitzlicht ist natürlich ein bisschenpraktischer, weil es ist akkubetrieben, es ist alles ein bisschen leichter, ein bisschen easier zu handeln.
Das Modell kriegt die Augen auf, fängt nicht an zu schützen.
Das Modell kriegt die Augen auf, die Pupillen werden, bleiben schön groß, und ich bin bei vergleichbaren Ergebnissen,wo es auch noch von der Intensität des Lichtes zumutbar ist für das Modell, bin ich beim Blitz halt bei einer 160. BeimDauerlicht bin ich bei über ISO 1000. Und das ist jetzt bei den modernen Kameras alles nicht so dramatisch, ist aber,wenn man jetzt anfängt zu Pixel piepen, ist natürlich ISO 1250 ist jetzt halt nicht so das Optimum, sagen wir mal.
Ja, die Farben, ja.
Also von daher definitiv Blitz, aber wie gesagt, wenn man jetzt so ein bisschen das Hybrid Ganze betrachtet, dann binich da jetzt aufgeschlossen, auch durchaus mal ein Dauerlicht einzubauen. Und jetzt überlege ich noch, weil ich gerneso Top-Down-Licht benutze, ob es da vielleicht sinnvoller wäre, gar nicht auf, diese Amaran-Lampen mit einer Softboxzu gehen, sondern so ein Flächenlicht mit so einer quadratischen Softbox, was ein bisschen leichter ist. Ich weiß nicht,wie man die nennt, so eine lichten Matte, die sind ja rechteckig oder quadratisch meistens.
Ja, weiß ich auch nicht.
Und die sind dann auch nicht so tief. Weißt du, so eine Softbox ist ja meist so Okta. Die werden einfach sehr groß, ganzschnell. Und halt schwer zu handeln, wenn du gerade die mit Geigen dann noch benutzt und so. Dann wird es allesschwer und aufwendig. Da bin ich jetzt noch unentschieden.
Da weiß ich auch nicht. Ich kenne mich mit LED wirklich viel zu schlecht aus. Ob da die Farbqualität, wenn das so eingroßes Ding ist.
Ja.
Keine Ahnung.
Ja, weiß ich nicht.
Keine Ahnung. Schön. Sag mal, aber du hattest noch ein Rant-Thema.
Ja, Rant-Thema, also sagen wir mal ein Thema, ich würde mal gerne kurz einmal das große Lichter, kannst du das malkurz einfach, das nervt mich so ein bisschen hier, dass wir jetzt in der Jahreszeit leben, wo man irgendwie schon dieDeckenlampe anlassen muss. Oh, das ist angenehmer. Ja, das ist schöner.
Ich muss den Vorgang aufmachen.
Nö, wenn du das möchtest, für mich musst du es nicht machen, aber du kannst auch Tageslicht ein bisschen reinlassen,wie du willst. Mich beschäftigt das Thema KI. Mal wieder.
Hast du meinen Agent gebaut?
Und ich bin da hin und her gerissen zwischen, ich habe Recht und zwischen ich bin zu alt für den Scheiß. Ich glaubeaber, also ich bin jetzt zu dem Schluss gekommen, ich habe Recht.
Das ist noch nicht entschieden.
Ja.
Das entscheide ich.
Das entscheidest du, okay. Wollen wir vielleicht einmal einleiten, wie benutzt du Stand heute, das ändert sich jawahrscheinlich auch fortwährend, wie nutzt du KI und warum, du bist ja generell ein KI-Fan, kann man das so sagen,oder ein Befürworter von KI oder, fühlst dich wohl in der Welt der künstlichen Intelligenz, Superintelligence,Entschuldigung, wir wollen es uns nicht mit der amerikanischen Regierung verscherzen hier, mit Superintelligenz.
Ja, prinzipiell Ja, ich muss ein bisschen aufpassen, mich nicht zu abhängig davon zu machen. Also ich merke schon,dass mir das Formulieren von längeren Texten zunehmend schwieriger fällt, weil ich es einfach immer, also fast jedenText, den ich formuliere, lasse ich nochmal durch die KI laufen und sei es nur die Korrektur. Aber man muss einbisschen aufpassen, dass man sein Gehirn nicht komplett abschaltet. Das merke ich schon sehr wohl. Und da habe ichauch die größte Sorge, wie die jetzige Schülergeneration funktioniert. In zehn Jahren selber formulieren wird. Das wird,glaube ich, eine große Katastrophe. Aber ansonsten nutze ich das in meinem Arbeitsalltag sehr, sehr viel und privatauch.
Und wo siehst du den Nutzen? Also wenn man jetzt etwas macht, dann muss das ja einen, wie soll ich sagen, dann mussdas ja einen übergeordneten Sinn erfüllen.
Ich habe zu jedem Thema, was mich umtreibt, hoffentlich einen fachkundigen Gesprächspartner. Also ganz vieleSachen diskutiere ich. Ich habe auch eine KI im Auto und jetzt auf der Hinfahrt habe ich einen Podcast gehört und dannsind mir Sachen unklar und dann unterhalte ich mich halt in dem Fall mit Grog 20 Minuten über ein Thema und hoffe,dass es auch fundiert ist, was er mir da sagt.
Ja, okay.
Und die Möglichkeit zu haben, finde ich, hätte ich gesagt, unfassbar.
Okay, aber da sind wir jetzt ja im Bereich, das ist jetzt ja einfach nur Google auf Steroiden. Da sind wir jetzt ja imBereich der, wie soll ich sagen, Wissensbeschaffung oder Research, also Recherche. So, das ist ja… Ja, Interessen, jaalles. Genau, also ganz klar KI, aber, da reden wir jetzt ja noch nicht über Produktivität oder über das Generieren vonDingen, sondern das ist jetzt ja wirklich, das ist jetzt ja erstmal nur so eine Mischung aus Entertainment und Bücherlesen.
Aber beispielsweise in der Agentur, in der Agenturwelt hatten wir jetzt vor zwei Wochen, glaube ich, einen Pitch, einenrelativ großen Pitch und die man in der Agenturwelt immer so, man ist spät dran und wir haben drei Punkte. InGestaltungslinien präsentiert und es galt dann, Mockups zu machen in diesen Gestaltungslinien. Ein Auto, eineGeschäftsausstattung, eine Website, ein Flyer, ein T-Shirt und so weiter. Und das war in der Vergangenheit immer einriesen Hustle und das jetzt gerade mit der neuesten Version oder dem neuesten Modell von Chatchipity zu machen, istunfassbar. Was du da innerhalb kürzester Zeit an Ergebnissen rausbekommst, ist so eine Erleichterung und den Pitchhaben wir geholt. Jetzt lag es nicht nur daran, hoffe ich, aber das ist halt crazy, wenn du drei Gestaltungslinien auf eineVito-Gestaltung, also auf eine Autobeklebung sozusagen anwendest und der erste Entwurf schon Bombe ist und dudann eine kleine Korrektur machst. Also das ist schon von den Möglichkeiten phänomenal.
Okay. Stichwort Bildbearbeitung, Photoshop, Neurapix und so weiter und so fort. Ist ja auch ein Thema.
Ja, da hat sich jetzt ehrlich gesagt im letzten Jahr nicht so wahnsinnig viel getan. Evoto ist wie immer stärker geworden.Ein paar neue Funktionen, die sicherlich spannend sind. Aber sonst hat sich in der Bildbearbeitung, wenn manPhotoshop rauslässt, also Photoshop ist deutlich stärker geworden, aber das ist für uns ja selten relevant, Photoshop.Zumindest in der Reportage, in der Hochzeitsfotografie sowieso nicht. Lightroom kann ja mittlerweile auch unfassbarviel schon rausretuschieren, darum ist es da, ehrlich gesagt, fast noch am schwächsten.
Okay, ja. Ich selber nutze ja KI vor allen Dingen im Rahmen von Bildbearbeitung, also hier Content, wie nennt sie dasnochmal, also Content generieren in Photoshop, Sachen wegstempeln, Personen rausnehmen, irgendwie ein Hemd, woeiner zu dick geworden ist, was unten aufgeht, kann man wieder zumachen.
In der neuesten Photoshop-Version kannst du übrigens auch mit der Belichtung, also du kannst Lichter einbauen. Dukannst so richtig eine zweite Sonne nehmen und übers Objekt positionieren, die Farbtemperatur und dann fallen dieSchatten alle halt im Prinzip so, als ob du ein zweites Licht oder ein Licht sozusagen integriert hast. Sehr spannend.
Ja, man kann KI verwenden, um, keine Ahnung, Webseiten zu machen. Das geht ja mittlerweile auch. Du hast es malgezeigt in UEC Plus.
Unfassbar, unfassbar.
Also ja, auf der einen Seite, wenn man daherkommt, dass man einen Designer, einen Programmierer und sich selberbraucht, der viel Geld in die Hand nimmt, um diese beiden Leute zu bezahlen, also dieses Dreiergespann, dann ist dasunfassbar, was man innerhalb von 24 Stunden auf die Beine stellen kann. Auf der anderen Seite würde ich jetzt dasWort umfassbar in diesem Zusammenhang. Also das ist jetzt für mich nicht so eine große Revolution, weil das, gut,dann hast du halt hinterher eine Webseite. Ja, okay.
Naja, also…
Es ist halt barrierefreier geworden für jedermann. Das ist ja auch, das ist ja generell begrüßenswert, aber das ist jetzt dasneue Normal. Das ist jetzt, das empfinde ich jetzt nicht als so…
Na, frag mal die Programmierer auf dieser Welt.
Ja, für die ist das doof. Für die ist das doof, ja, genau. Also, das ist jetzt so im Weisland.
Also, wir hatten in den letzten zwei Jahren oder anderthalb Jahren immer so drei, vier Bugs auf der Ankel-Bob-Kass-Seite. Und ich weiß gar nicht mehr, mit welcher KI ich das, ich glaube, mit Chachipiti oder so, die habe ich einmalrübergeschickt. Das war, nach fünf Minuten waren die alle gefixt.
Ja.
Und ich habe ein paar Mal davor probiert, die eigenfüßig zu fixen und bin jedes Mal gescheitert und da habe ich auchschon die KI befragt, so mit Screenshots und so und jetzt habe ich einfach die KI WordPress bedienen lassen und nunmal war fertig.
Ich habe trotz dieser, sagen wir mal, erleichtert, oder sagen wir so, die Erleichterungen, die ich aktuell bei uns, ich ziehemich erstmal auf unsere Berufsgruppe von Fotografen, sehe, die sind auf jeden Fall da und messbar. Und von denenprofitiere ich auch. Ich finde die allerdings jetzt nicht so krass, dass das lebensverändernd wäre.
Die Produktivität ist ein bisschen besser geworden. Bei mir ist es wirklich, was das Thema Produktivität angeht, es istvor allen Dingen die Bildbearbeitung. Und weil die Bildbearbeitung so schnell geht, habe ich mir andere Workflowsangewöhnt, wie zum Beispiel das Markieren in der Kamera. Das hat jetzt überhaupt nichts mit KI zu tun. Das habe ichaber früher nicht gemacht, weil irgendwie der ganze Prozess war sowieso langsam. Und ob da jetzt nochmal eineStunde mehr draufkommt oder nicht, war dann auch egal. Aber weißt du, weil ich jetzt weiß, dass es nach hinten raus soschnell gehen kann, bin ich auch motiviert, ganz manuell in der Vorbereitung auch schon das Ganze zu unterstützen,sozusagen. Und so habe ich jetzt einen sehr effizienten Workflow, der für mich ein Mehrwert ist, allerdings jetzt nichtlebensverändernd. Also wenn es jetzt Neurapix nicht gäbe, wäre ich jetzt auch nicht unglücklicher. Dann wäre es halt sowie immer. Und, ich erlebe jetzt gerade zunehmend die Schattenseiten von KI. Und ich war immer so ein bisschen, ichstand nicht KI-skeptisch gegenüber, aber ich habe mich bei ganz vielen Punkten, auch wenn Steffen zum Beispiel, derist ja auch ein ganz begeisterter, schreitet da voran und will, oder ist immer vorne mit dabei, weiß so grob, was Phaseist, was gerade geht. Ich habe mich immer gefragt, warum? Was soll das?
Also, um auch da nochmal kurz Steffen zu sagen, der war auch mal eine Zeit lang, macht er wahrscheinlich immer nochHome-Automationen und so. Warum? Also habe ich bis heute nicht verstanden, warum? Was soll der Quatsch? Alsoich persönlich brauche es nicht. Und denke auch manchmal, wenn das Thema Home-Automation, wenn das so wichtigwäre oder, so lebensverändernd, selbst in den 80er Jahren, dieses ich klatsche zweimal in die Hand und das Licht gehtan, das hat sich nicht durchgesetzt. Die Leute, oder man hat nach wie vor, also ich habe nach wie vor, ich bediene gerneLichtschalter. Das muss für mich nicht, für mich muss nicht duft versprüht werden, Musik angehen und das Lichtangeht, wenn ich einen Raum betrete.
Ich glaube, das ist eine Leidenschaft. Ich glaube, das ist eine technische Leidenschaft. Es gibt sicherlich die soSicherheitsaspekte, die für Hausbesitzer nicht ganz unwichtig sind, die da gelöst werden, dass man sowas. Der Rest istmehr Hobby, würde ich auch sagen. Man kann Energie sparen, hier und da, da reden wir vielleicht von maximal 500Euro im Jahr, die man einsparen könnte, wenn man irgendwie die Heizung automatisiert, wenn die Heizung weiß, dassdu verreist, dass sie sich ausschaltet, kann man natürlich, ja, sowas, aber der Rest ist Hobby.
Genau, und die für mich stellt sich halt immer die Frage, warum? Und wenn mir jetzt jemand sagt, weil ich es geilfinde, weil das ist halt einfach, ich bin da so ein bisschen, nerdy und mich begeistert das einfach, dann sage ich, geil, ja,okay, top. Aber erzähl mir bitte nicht.
Dass das Das geben Männer halt nicht zu.
Ja, ich sehe aktuell, für mich ganz persönlich habe ich die Befürchtung, dass ich einen Blick auf die Spitze des Eisbergsgeworfen habe und es mehr in Zukunft vielleicht, möglicherweise mehr Nachteile geben wird als Vorteile. Und daraufmöchte ich heute eingehen, an ganz konkreten Beispielen, die mir das Leben im Augenblick sehr schwer machen.
Ich möchte mit einem ganz einfachen Beispiel anfangen. Ich glaube, dass sich KI insbesondere durch die LLMs.
Sehr zugänglich geworden ist für Hinz und Kunz und die jetzt eine Eigenschaft von Menschen durchbricht.
Die ich nicht gut heiße und das ist das Stichwort Faulheit. Dünnbrettbohrer. Den einfachsten Weg zu gehen. Und ichhabe in der letzten Episode gesagt, dass ich eine Konversation auf Ebay Kleinanzeigen abbrechen musste, weil mir zueinem sehr simplen Produkt ein sehr komplexer Fragenkatalog mit einem L-Langen Text geschickt wurde, wo ichnachdem ich das gelesen habe, mich sehr darüber geärgert habe und erst im Nachgang, gedacht habe, alter, der hatbestimmt Chat-GPT benutzt, um mir diese Scheißfragen hier zu stellen und diese ich unterhalte mich jetzt hier nicht miteinem Käufer, sondern ich unterhalte mich hier mit so einer fucking Maschine, weil der zu, faul oder zu dumm ist, mireine Nachricht zu schicken. Und jetzt muss ich mich, jetzt hat der mir, wenn ich in dieser Konversation drin, in diesemVerkaufs- oder in dieser Verhandlung drin bleiben möchte, hat der mir gerade, mit einem Mausklick einen HaufenProbleme gemacht. Weil der möchte Sachen von mir wissen. Da brauche ich zwei Tage für, um das alles jetzt hier zurecherchieren, rauszufinden, rauszukramen, ihm diese Sachen zu beantworten. Und habe ja dann, und ich glaube, damitendete dann die letzte Episode, habe zurückgeschrieben, sorry, Kites sind schon verkauft. Und habe diese Konversationim Kein erstickt. Ich weiß nicht, ob ich das aufgelöst habe. Ob das KI generiert ist oder nicht. Was ich bekommen habevon dir.
Mehr hast du, glaube ich, nicht.
Der Käufer hat, nachdem ich ihm geschrieben habe, dass die Kites verkauft sind und damit sozusagen dieseKonversation im Keim erstickt habe, hat er mir nochmal geschrieben, relativ zügig. Hat sich entschuldigt, hat gesagt,dass er sich nicht so gut mit dem Thema auskennt und die Konversation hat von der KI schreiben lassen und ob dieKites wirklich verkauft sind und ob er mir auf den Zeiger gegangen ist mit den Fragen. Und daraufhin habe ich dannnur zurückgeschrieben, ist alles gut, die Kite sind wirklich verkauft. Waren sie auch. Aber mein Bauchgefühl in demMoment war richtig, also es war KI generiert und da dachte ich.
Aber das war ja ein Riesenfehler. Also hast du ihn darauf hingewiesen, dass seine Frage dich richtig genervt hat?
Nein.
Dann lernte er nicht.
Ich lerne ja auch noch im Umgang mit diesen Sachen. Das war jedenfalls das erste Mal, wo ich kurz dachte, okay, dashat es jetzt auch schon in Kleinanzeigen.de reingeschafft. Okay, naja gut, ich bin mal gespannt, wo das hinführt. Wartenwir mal ein, zwei Jahre ab. Ich musste aber nicht ein, zwei Jahre warten.
Natürlich nicht.
Wir sind jetzt vier Wochen später und ich habe jetzt mehrere Beispiele, die mir eine katastrophale Entwicklung zeigen.Und die haben mich nicht Nächte gekostet, aber ich habe richtig Wut im Bauch, muss ich sagen. Ich habe richtig Wutim Bauch. Du lachst noch du lachst noch.
Was dich so wütend macht ja aber ich kenne natürlich auch
Nicht nächstes Beispiel Beispiel aus meinem Leben Kunde ruft an für den habe ich schon mehrmals gearbeitet ich solleine Foodproduktion fotografieren, für einen Katalog jawohl, mache ich alles wie gehabt super, alles klar.
Kurze Frage, Rückfrage, Kunde, machst du auch ein bisschen Video mit? Er ist so, puh, Video ist nicht meineKernkompetenz. Wenn es euch aber darum geht, dass ich euch noch ein Reel für Insta mitmache oder für eine Story, istdas kein Problem. Muss ich nur vorher wissen, bin ich für gerüstet, lasse ich die Kamera nochmal drüber laufen, macheich euch so ein paar Schnipsel für Insta top, für richtig High-Class-Werbeproduktion, bin ich nicht der richtigeAnsprache.
Ansprechpartner, Antwortkunde, top, super, machen wir, bisschen Insta, super, genau das, was wir brauchen, Fotos istdas Wichtige. Dann habe ich das Angebot geschrieben, das Angebot weggeschickt und zwei Stunden später kam dasBriefing, das Videobriefing. Und dieses Videobriefing öffne ich jetzt mal. Und ich habe mir bei diesem Videobriefing,zunächst mal nichts gedacht. Ich mache das Ganze anonymisiert. Also ist ein PDF, Deckblatt, Videocontentbriefing,Launch-Kollektion für dies und jenes, Produktion am, in, da und verantwortlich ist und Kontaktpartner, so alles klar,Logo. Also ich nenne es jetzt mal in Anführungsstrichen professionell designtes PDF. Und da wird man erstmal so einbisschen eingeführt in das ganze Projekt. Dann die Kernbotschaft und Positionierung wird alles dargelegt. Also ichdenke noch so, oh, die haben sich richtig Mühe gegeben. Prima, alles klar. Gucke mir an, die Timeline, Produktion vorOrt, Postproduktion im Schnitt, Freigabe, die ganzen Daten.
Die erste Teaser-Assets, Behind-the-Scenes, Ankündigung, vollständiger Launch, Rollout und so weiter, über welcheKanäle und so weiter und so fort. Und jetzt lese ich mir an, was ich denn neben den Fotos, für die ich gebucht bin, dennnoch machen soll. Zum Beispiel ein Teaser-Reel im Format 9 zu 16. 15 bis 25 Sekunden und mit dem Ziel, was daserreichen soll und was da inhaltlich zu sehen sein soll. Zusätzlich ein Hero-Launch-Video, ein 16 zu 9 Format und einweiterer Cutdown in 9 zu 16 für Reels, Storys und die Webseite 90 Sekunden lang mit dem Inhalt. Und dazu einePlating-Session in 9 zu 16 für Reels und für Stories 25 Sekunden. Ein Design-Philosophie-Reel 25 Sekunden lang. EinBehind-the-Scenes-Paket. Stories und Reels 3 Clips a 10 Sekunden. Und ich lese das durch und mir fällt relativ doll dieKinnlade runter. Und ich denke so, holla, aber dafür, dass ich für Fotos gebucht bin und mal eben die Kamera über denTeller drüber halten soll, das ist aber schon wieder kleiner Hand ganzer Nils hier.
So, dann wird das Ganze nochmal in weiteren PDF-Seiten aufgedröselt, wie die einzelnen Reels und so weiter, wie dasalles zu handhaben und zu machen ist und wann das abzugeben ist und Korrekturschleife hier und dies und jenes.Telefonisch erreichbar ist der Kunde natürlich nicht, auf meine Rückfrage, ob wir vorhin ein unterschiedlichesTelefonat geführt haben oder ob dich nicht so, bis mir dann auch da nach zwei Stunden Wut, da so, Moment, das istdoch, da gucke ich mir auch so die Schriften an, denke so, der Schriftsatz hier, also ich gucke mir dann dieses Briefinggenauer an. Und du guck dir mal bitte an, wie das gesetzt ist. Siehst du das hier, das ST, Storytelling, wie das hiergesetzt ist? Das würde ja nicht, wenn dieses PDF in InDesign gemacht worden wäre, du hättest doch nicht so einenSchriftsatz hier, oder?
Es sei denn, die Schrift war nicht aktiv, aber ja.
Also es gibt so ein paar Punkte, die mich vermuten lassen, dass vielleicht das doch kein Mensch gemacht hat, diesesBriefing. Oder zumindest nur ein Mensch so seine Wünsche mal irgendwie kurz runtergekotzt hat und vielleicht eineMaschine dabei unterstützt hat, diesen Menschen, der von, ich will nicht sagen von Tuttenblasen keine Ahnung hat,aber vielleicht an dem Tag dachte, warum soll ich mich denn darum kümmern, kann sich doch so ein LLM mal darumkümmern, dann schicken wir das mal dem Fotografen, mal gucken, was passiert. Ich habe den Kunden immer nochnicht erreicht, telefonisch, um mal Rücksprache zu halten.
Hast du eine E-Mail geschrieben wenigstens? Bitte? Hast du eine E-Mail geschrieben?
Noch nicht. Ich bin mir mit 99,9% sicher, dass die das nicht in InDesign und mit Hirnschmalz gemacht haben.
Ja, klar.
Jetzt wird sich…
Die Frage ist ein bisschen, was steht in deinem Angebot?
Da steht, glaube ich, Videoclips. Ist ja auch vollkommen egal. Ich werde das so nicht, also es gibt zwei Möglichkeiten.Entweder es wird nicht gemacht, was hier steht oder das Angebot wird, da werden ein paar Nullen nochmal hinten drangehängt und ausgemalt von mir aus. Die beiden Möglichkeiten gibt es. Entweder won’t happen oder…
Klar.
Das Ganze hat aber, das Ganze muss man ja weiterdenken. Das wird, wie sich dann wenige Tage später bewahrheitethat, das ist die neue Realität. Das ist nicht das einzige Briefing, was ich bekommen habe. Ich habe auch von anderenKunden, gibt es solche Briefings. Und wozu führt das? Außer meiner Wut, dass ich lese mir das durch und denke so,haben die den Schuss gehört? Ist das, also hä? Das Telefonat war doch vor einer Stunde erst. Wie geht das? Wie kannman sagen, wir wollen das und eine Stunde später, damit um die Ecke kommen und mir sagen, achso, wir meinten jetztübrigens, wir wollen das. Weil hier steht nicht so, wenn es möglich wäre, sondern das ist ein, vollkommenausformuliertes, klipp und klar definiertes vollwertiges Briefing, was ich hier bekommen habe, was absolut 0,0 garnichts mit dem zu tun hat, was mir so komischer angekündigt wurde.
Nur kurze Frage, ist es vielleicht so gemeint, dass die Agentur das aus deinen Schnipseln schneidet?
Das bezweifle ich, das ist keine Agentur. Das ist der Kunde, der ist nicht groß. Die haben kein Videoschnitt-Team da.
Ich meine, man könnte ja jetzt einfach damit antworten, du hast ja gesagt, die kriegen Schnipsel, also die kriegenMaterial.
Gehen wir mal von diesem Briefing weg. Es gibt ein anderes Briefing, das hat mir freundlicherweise ein Kollege, ichmache es auch anonymisiert, zur Verfügung gestellt. Dieses Briefing ist, oh, das ist der Regieplan, Das ist so eineBuchung für Foto, Video, zwei Personen.
Mhm.
Das ist der Regieplan für den Fotografen für ein Presse-Kick-Off-Adresse-Datum. Wir sind hier beim Deckblatt.Zielproduktion der offiziellen Presse- und Kampagnenfotos zu dem und dem Thema. Priorität, die festgelegtenHauptmotive müssen sicher produziert werden. Darüber hinaus authentische Eindrücke und Details aufnehmen. VorVeranstaltungsbeginn, 39 bis 9.45 Uhr, Ankunft, Briefungen, Abstimmungen, Fotopositionen festlegen, so und so diesesMotive, Lichter und Hintergründe kontrollieren, Gruppenpositionen, Voreintreffen der politischen Gäste,Gesamtansicht, Veranstaltungsort. Was haben wir hier? Also das hier sind alleine zehn Punkte, die abzuarbeiten sind.Dann die Pflichtmotive, Ankunft, Shake Hands, Politikangespräch, spontane, natürliche Situation, erste gemeinsameAufstellung, zehn Uhr Begrüßung, wer kommt, dann nochmal zwei totalen Publikum und Gäste, jeweils halbtotale,engere Porträts, Grußwort, dieses und jenes.
Hätte ich Bock auf den Job.
Dieses PDF hat sechs Seiten und das geht in einer Tour so weiter. Also es gibt so um die 80 Einzelpunkte, dieabzuarbeiten sind an diesem Veranstaltungstag. So, jetzt kommen wir zum Regieplan des Videografen. Da haben wiralso eine ähnliche Einleitung, das Ganze. Aber auch, es ist auf jeden Fall nicht Copy-Paste, sondern jeder hat seineigenes Briefing bekommen. Und Nahaufnahmen, B-Roll, also wirklich auch wieder hier sehr viele Punkte, dieabzuarbeiten sind.
Also es gibt schon viel zu beachten und man muss schon wirklich sich das durchzulesen, ich sag mal so Zeitaufwandkonzentriert, 10 Minuten, sich erstmal einen Überblick verschaffen, dann muss man ja im Kopf das Ganzestrukturieren, gucken, was will der Kunde jetzt wirklich, was kann ich davon realisieren, was nicht, vielleicht wenn malein Punkt hinten runterfällt, okay, man hat ja Erfahrung und macht das schon. Und dann geht man, nachdem man sichdie neun Seiten durchgängig Text, Briefing-Text, mit Punkten, die abzuarbeiten sind, durchgelesen hat, geht man dannnochmal auf sein Angebot und stellt fest, dass diese Buchung 60 Minuten.
Diese Veranstaltungsfotografie und Videografie von einem Termin, der 60 Minuten dauert, also eine abzurechnendeStunde. Ja. Vielleicht könnte es sein, dass das KI geschrieben ist. Das ist ja krass. Also ich bin für 60 Minuten gebucht,weil der Bürgermeister kommt und ein Shakehand macht. Und das ist ein achtseitiges PDF mit, glaube ich, 100Punkten, die ich abzuarbeiten habe. Könnte es sein, dass der Kunde da vielleicht eventuell das nicht sich selber überlegthat, was er möchte, sondern dass er selber überhaupt keine Ahnung hat und dachte, ich mache mir mal das Leben leicht.Ich kotze mal in meine Tastatur einen Prompt, der wahrscheinlich über zwei Sätze nicht hinausgeht. Und was darauskommt, das schicke ich mal ungeprüft an den Fotografen. Soll der sich doch mit dem Scheiß beschäftigen? Ichzahle mir ja immerhin 100 Euro für 60 Minuten von Schaltungsfotografie. Beim Videografen übrigens genauso.
Ja. Aber wie reagiert man da drauf?
Ähm, Da reagiert man darauf. Wie man darauf, also man kann darauf angemessen reagieren, unemotional. Man kanneinfach, also, wahrscheinlich im realen Leben ruft man dann beim Kunden an und sagt, ich habe das Briefing geradegelesen, oh, ganz schön umfangreich.
Für 60 Minuten.
Wahrscheinlich wird derjenige auf der anderen Seite sofort einlenken und sagen, war nicht ganz so gemeint. Also machmal so wie immer. Das passt schon. Ich habe mir jetzt hier gerade mit Unterstützung, ich wollte dir einfach waszuschicken, dass du so ein paar Daten hast und so. Pass auch, aber jetzt passiert Folgendes. Ich bin mir ganz sicher, dassbei dem Videobriefing, dass wenn ich da anrufe, ich kenne den Kunden, ich bin gut per Du mit denen, ich mag die. Diemögen mich auch. Ich glaube, dass sich das in Schall und Rauch auflösen wird. Aber wozu führt das zu einerkompletten Verunsicherung? Auch wenn du ein 10-seitiges PDF mit einem ganz, ganz, ganz konkreten Briefing, mitganz konkret definiert abzuarbeitenden, Punkten bekommst, wo draufsteht, wir als Kunde wünschen uns von dirFolgendes. Und der Kunde fünf Minuten zu dir später sagt, weißt du was, vergiss das einfach, mach einfach so wieimmer, dieses Briefing gibt es. Das ist nicht aus der Welt. Ich habe A, zehn Minuten meines Lebens verschwendet, mirdas überhaupt durchzulesen, diesen Schrott. Und B, habe ich das jetzt im Hinterkopf. Auch wenn der Kunde gesagt hat,war nicht so gemeint.
Nein, noch schlimmer, also jetzt bei dem Fotobriefing, wenn dann der Kunde vielleicht so ein bisschen unzufrieden ist.
Ich sage dir, jede Bürobearte wird in einem halben Jahr dich bombardieren mit diesem Schrott. Und der sitzt bei dir imHinterkopf und ich sage dir, du spielst nicht mehr frei auf. Was der Kunde nicht bedingt, auch wenn er das nachträglichabräumt, wenn du das Briefing, sage ich mal, freundlich in Frage stellst und sagst, das geht gar nicht, das, was du hiergeschrieben hast, das funktioniert nicht. Ich kann nicht in 60 Minuten diese Wünsche alle erfüllen. Das ist vollkommenunrealistisch. Dann wird der das abräumen, dieses Briefing. Aber das hat es trotzdem gegeben. Und das weißt du unddas hast du im Hinterkopf. Und warum gibt es das? Einfach nur, weil die Leute super faul sind, weil das allesDünnbrettbohrer sind, die den einfachsten Weg des gewirngsten Widerstands gehen wollen, sich gleichzeitig irgendwieprofessionell, darstellen und generieren wollen. Und einfach, das Ganze ist eine Katastrophe. Und was wir jetzt hierhaben, das ist die Spitze des Eisbergs. Jetzt im Augenblick, glaube ich, kriege ich noch so ein Briefing von Leuten, dieso technisch so ein bisschen affin sind und so ein bisschen. Aber gib dem Ganzen noch ein halbes Jahr und jede Petraschickt dir das zu. Das ist eine Katastrophe. Und das ist mein Appell, was KI angeht.
Die ganzen Weltuntergangsszenarien, da möchte ich mich jetzt gar nicht dran beteiligen. Das ist nochmal ein Feld,damit kenne ich mich überhaupt nicht aus. Aber ich kann nur sagen, in meinem kleinen Leben, in meinem kleinenAlltag, KI, um repetitive Arbeiten schneller und besser zu erledigen und sauberer zu erledigen, top. Top.
Wissen sich anzueignen mit der Vorsicht, dass KI halluziniert oder mit dem Wissen im Hinterkopf, dass nicht allesstimmen muss. Top, wunderbar, als Gesprächspartner, wunderbar. Aber sobald du andere Leute, also sobald, die KIsozusagen dein kleines Universum verlässt und du andere Menschen damit behelligst und damit reinziehst, ab da istStorno. Ich sage gleich ein Beispiel, wo ich mich selber schuldig gemacht habe. Und ich habe das kritisch analysiertund ich räume ein, das war ein Fehler und das mache ich auch nicht nochmal. Aber E-Mails, KI-generierte E-Mails,weitestgehend ungeprüft rauszuschicken, irgendwelche Agenten darauf anzusetzen, irgendwelche Akquisearbeiten fürdich machen zu lassen, Leute zu briefen mit KI-Briefings, das ist asoziale Affenscheiße. Das macht man nicht. Dasverunsichert den anderen. Du hilfst dem anderen deine Probleme über. Du hast keinen Bock gehabt und sagst mir imPrinzip, hier ist meine Kotze, kümmer du dich um den Scheiß.
Kommunikation, wenn zwischen zwei Menschen kommuniziert wird.
Mein Puls ist auf 180. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr möchte ich einfach nur kotzen. Und wenn die allesagen, es war nicht so gemeint, warum machst du dann diese Scheiße? Warum machst du die Scheiße, wenn das nichtso gemeint ist? Ich habe das jetzt bei mir im Kopf, wenn ich auf so eine Scheißveranstaltung soll für zwei Stunden. Unddie mir zwei Stunden vorher ein PDF schicken mit 60 Passfotos drauf, wo daneben steht, Gerd Müller, zweiterVorstandsvorsitzender. Gerd Müller? Zweiter Vorstandsvorsitzender. Und dass 60 Leute in einem blauen Anzug miteiner Krawatte, Passfotos, irgendwo aus dem Internet recherchiert. Alle haben eine Glatze und alle sind über 50.
Nicht gegen Glatzen.
Und über diesem scheiß PDF steht, das sind die Leute, die uns wichtig sind. Bitte darauf achten, die zu fotografieren.Dann kann ich nur sagen, geh sterben. Du kannst es selber machen.
Aber Nils, pass mal, das ist jetzt genau der Punkt, auf den ich nachsache, du hast Puls 280 und ich lache mich scheckig.Es ist eine Frage, wie das bei dir ankommt und wie du es framest.
Jetzt gehe ich auf die Veranstaltung und ich habe diese Listen, die kriege ich schon lange, auch schon vor KI. Vor KIwurden die allerdings, da wurde jemand im Beruf für drei Stunden abgestellt und gesagt, mach mal, wir wissen geradenicht so hier, die Praktikantin, mach mal eine Liste mit 60 Köppen drauf und schicke das dem Fotografen zu. EineStunde vor der Veranstaltung. Soll er sich durchlesen, soll er sich einprägen, soll er runterfotografieren. Dann kommstdu auf die Veranstaltung, das ist seit zehn Jahren, immer exakt das Gleiche. Zeigst dem Verantwortlichen diese Liste.Du, ich hab aus dem Büro von euch, ich hab grad diese Liste bekommen. Erste Reaktion ist, vergiss diese Liste. IstSchrott. Er so, ey, aber warum gibt es die denn dann? Ich habe die jetzt bei mir im Kopf. Weil in der E-Mail steht, diesind unsichtig. Du sagst jetzt zwar, letzter Stand, letztes Briefing ist, ist nicht wichtig, Mülleimer wegschmeißen. Aberes gab diesen Augenblick, diese paar Sekunden, wo die wichtig waren. Obwohl sie nicht wichtig sind. Und das kriegstdu nicht aus dem Kopf raus. Und ich weiß, bei Veranstaltungen, wo ich solche Briefings bekomme, bin ich schlechterals bei Veranstaltungen, wo die Leute sagen, schön, dass du da bist, spiel bitte frei auf und mach uns eine schöneReportage. Die Fotos werden gut. Wenn ich eine Liste mit 60 Köppen habe, wo nur glatzköpfige 60-Jährige im blauenAnzug mit einer Krawatte drauf sind, wo ich den einen nicht vom anderen unterscheiden kann, werde ich richtigschlecht.
Ah ja, okay.
Weil ich bin einfach, das schüchtert mich nicht ein, aber das lähmt mich. Und ich kriege das nicht aus dem Kopf raus.Ja.
Aber mir wäre es so eine Freude, wenn ich so eine Anfrage bekomme, dass ich nicht mehr zurück… Gib dir dreiWochen,
Du wirst diese Anfrage bekommen.
Ja, ich habe die auch schon bekommen, aber meine Antwort ist dann, lass mal telefonieren. Sofort. Lass maltelefonieren.
Die KI soll uns Arbeit abnehmen. Im Augenblick macht es uns, auch wenn ich diese Probleme natürlich mit einemTelefonat aus dem Weg räumen kann. Aber dieses Telefonat ist vollkommen, das Erstellen dieses Briefings istvollkommen überflüssig. Das Telefonat ist vollkommen überflüssig.
Nein, es ist nicht überflüssig. Schlau zu halten jetzt hier.
Und das Zusammenfegen des Scherbenhaufens, der damit angerichtet wurde, ist vollkommen überflüssig. Vollkommenalles überflüssig. Das macht nur, es sorgt für Verunsicherung. Das ist absolute Scheiße, wenn mit KI nach außenkommuniziert wird. Aus eigener Faulheit, aus eigenem Unvermögen und es ist kontraproduktiv. Es macht alles nurschlechter.
Und wenn du das richtig gut formulierst, freundlich formulierst, im Telefonat, wirst du von diesem Kunden nie wiedereins bekommen. Und das ist deine Aufgabe.
Ja, aber es laufen da noch hundert andere Bürobeates und Bürobehands rum, die wissen das nicht. Die werden jetztgerade erst an KI herangeführt und morgen geht denen erst das Licht auf, dass sie sich das Leben schön leicht machenkönnen und, ihren Büroschiss von 10 Minuten auf 30 Minuten erweitern können, weil in der Zeit rattert JetGPTirgendein beschissenes Briefing raus, was sie mir vor die Schwüße schmeißen können. Ja.
Aber dann finde eine meinetwegen mit ChatGPT eine super formulierte Antwort, die entwaffnend ist.
Ich formiere überhaupt nichts mehr mit ChatGPT und schmeiße das anderen vor die Füße, weil mir das einfach nurpeinlich ist.
Eine entwaffnende E-Mail, dass dieses Briefing kontraproduktiv ist, dass dieses Briefing mehr kaputt macht, als dass esfördert oder klar macht, dass sie mit diesem Briefing einen wirklich schweren Fehler begangen haben. So eine Antwort.Und wenn die innerhalb von drei, naja, drei ist unrealistisch, Naja, du weißt, was ich meine. Nicht aufregen. Das ist dasWichtigste. Das ist echt das Wichtigste jetzt, weil das ist ja auch schlecht für die Gesundheit und so.
Ich mag meine Arbeit. Ich mag meinen Beruf. Ich liebe meinen Beruf. Ich kann da nicht unemotional drauf reagieren,weil die, Da wird was zerstört. Das sage ich dir. Und das wird ein Riesenproblem werden. Ein RiesenkommunikativesProblem zwischen Menschen. Weil, wenn du nämlich jetzt, wenn du jetzt, ich stelle mir jetzt mal vor, du bist jetztwirklich komplett unreflektiert. Du checkst aber, dass das Briefing einfach Bullshit ist. Das ist kompletter Käse undwahrscheinlich KI generiert. Und was machst du dann? Erster Impuls. Du zeigst das Briefing Chat-GPT, du sagst Chat-GPT, dass du sauer bist, weil du so ein beschissenes KI-Briefing bekommst und sagst Chat-GPT, was schreibe ich dennjetzt den Kunden zurück? Und dann sind wir in einer Situation, dass ein LLM sich mit einem LLM unterhält. Und weildu nämlich auch geladen bist und emotional aufgeladen, kontrollierst du jetzt auch nicht im Detail, was Chat-GPT dirgibt, um das wiederum deinem Kunden zu schicken. Der Kunde wird wahrscheinlich auch wieder darauf reagieren mit,das ist alles ein Riesen-Bullshit ist das. Das ist eine Katastrophe. Also es ist schlicht eine Katastrophe. Und…
Ja, aber dein Puls ist da nicht zuträglich.
Ich hab den aber auch nur, wenn ich da jetzt so konzentriert drüber sprechen muss.
Bis zur nächsten E-Mail.
So, und ich erzähl jetzt ganz kurz Dein Missgeschick.
Das wollen wir alle hören. Das wollen wir wirklich jetzt alle mal hören.
Da schlage ich jetzt einen Bogen.
Verrückt.
Ich muss das ganz kurz raussuchen.
Hattest du nicht noch einen Kaffee gemacht?
Ja, den haben wir schon weggeschlürft.
Ah ja, stimmt.
So, du wirst jetzt gleich, ich lese es dir vor und du wirst jetzt gleich lachen. Und wir nehmen jetzt mal gleich diesesBeispiel, um so ein, zwei typische, warum das ein typischer KI-Text ist und warum das scheiße von mir gewesen ist,das zu tun. Diese E-Mail geht an das Tiefbauamt, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg. Die E-Mail-Adresse, hoffe ich,dass die richtig ist, die hat mir Chachipiti recherchiert. Das ist mutig. Dass das der richtige Ansprechpartner ist.
Uwe.
Also, wie gesagt, ich habe mich schuldig gemacht. Diese E-Mail habe ich vor vier oder sechs Wochen geschrieben.Heute würde ich die nicht mehr schreiben. Ich würde die auch nicht mehr abschicken. Aber einmal darf man den Fehlerselber machen.
Sagst du, ich finde nicht.
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich möchte auf ein Problem bei der Umsetzung der neuen verkehrsberuhigendenMaßnahmen im Ostkreuzkiez aufmerksam machen. Du siehst, dass wir den Bogen spannen zum Anfang dieserSendung.
Ja, ja, ja, ja. Fängt schon unangenehm an.
Mein Büro befindet sich in der Simplonstraße, Ecker-Modersohnstraße. Seit Einführung der neuenEinbahnstraßenregelung im Kreuzungsbereich Modersohnstraße, Simplonstraße, Gärtnerstraße, beobachte ichregelmäßig und täglich, dass Fahrzeuge entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung fahren. Nach meinerBeobachtung.
Unangenehm.
Sehr unangenehm. Nichts davon habe ich übrigens geschrieben. Nach meiner Beobachtung handelt es sich dabei nichtum vereinzelte Irrtümer oder Ortsunkundige. Viele Fahrzeuge nutzen offenbar bewusst die Gegenrichtung, um einenUmweg zu vermeiden und eine Abkürzung durch den Kiez zu nehmen. Insbesondere Uber und Taxen scheinen übereine Ausnahmegenehmigung zu verfügen, um es mal überspitzt auszudrücken. Besonders problematisch finde ich, dassdadurch der Eindruck entsteht, die neue Verkehrsregelung sei faktisch optional. Die große Mehrheit derVerkehrsteilnehmer hält sich an die Einbahnstraßenregelung. Gleichzeitig fahren auffällig, regelmäßig und vieleFahrzeuge bewusst dagegen. Aus meiner Sicht unterläuft dies den Zweck der beschlossenenVerkehrsberuhigungsmaßnahmen. Die neuen Einbahnstraßen wurden gerade eingeführt, um Durchgangs- undSchleichverkehr im Kiez zu reduzieren. Wenn Verstöße dauerhaft folgenlos bleiben, besteht die Gefahr, dass sich einentsprechendes Verhalten zunehmend etabliert. Zusätzlich entstehen dadurch gefährliche Situationen. Viele Passantenrechnen in dem Bereich nicht mit Fahrzeugen, die entgegen der Einbahnstraße fahren. Die Fahrzeuge wiederum fahrenin der Regel eher zügig durch diesen Bereich, um es schnell hinter sich zu bringen.
Spekulativ.
Ich habe häufig erlebt, dass sich Polizeikräfte wegen einer anderen Verkehrssituation in unmittelbarer Nähe befandenund dabei mehrere Fahrzeuge entgegen der Einbahnstraße fahren konnten. Nach außen war jedoch keine Reaktion aufdie Verstöße erkennbar. Es entsteht der Eindruck, dass es schlecht niemanden interessiert und egal ist. Mir geht esausdrücklich nicht darum, einzelne Verkehrsteilnehmer nachträglich zu verfolgen. Ich möchte vielmehr dafür werben,dass neue Verkehrsregelungen, insbesondere in der Einführungsphase, auch sichtbar kontrolliert und durchgesetztwerden.
Oh Gott, oh Gott, oh Gott.
Also, Hashtag Polizeistaat.
Ja, der Kiezscherf.
Ich würde Sie daher bitten zu prüfen.
Folgende Nummernschilder.
Ob an der betreffenden Einbahnstraße gezielte Verkehrskontrollen möglich sind, ob insbesondere in der Anfangsphaseder neuen Verkehrsführung, punktuelle Schwerpunktkontrollen durchgeführt werden können und wie sichergestelltwerden kann, dass die beschlossene Verkehrsberuhigung nicht durch dauerhaftes Missachten der Verkehrsführungfaktisch unterlaufen wird. Gerade eine begrenzte, aber sichtbare Kontrolle zu Beginn könnte aus meiner Sicht bereitsdazu beitragen, die neue Regelung nachhaltig zu etablieren. Über eine Rückmeldung, welche Stelle für dieÜberwachung zuständig ist und ob entsprechende Kontrollen vorgesehen und möglich sind, würde ich mich freuen. Mitfreundlichen Grüßen. Ich sage jetzt nicht, wer da drunter steht.
Unangenehm.
Diese E-Mail ist eine Unverschämtheit, eine Zumutung und eine absolute Katastrophe. Ich schäme mich dafür, dasDing abgeschickt zu haben. Mich würde es nicht wundern, wenn derjenige, der das gelesen hat, anschließend auch seinezehnminütige Scheißpause, die er sich bisher jeden Tag genommen hat fürs Büro, auch einfach mal auf eine Stunde zuerweitern.
Nie in eine Antwort gekommen?
Nie in eine Antwort gekommen.
Gott sei Dank. Dann schick nochmal.
Also diese E-Mail, der Prompt dazu war relativ simpel.
Ja. Eskaliere zum Ding.
Also das war für mich, also ich habe diesen ganzen Prozess habe ich jetzt, habe ich reflektiert und, Mich ärgert eswirklich. Ich fahre, und die meisten anderen fahren auch, wie du es selber erlebt hast und wahrscheinlich auch gemachthast, Riesenumwege. Teilweise einen Kilometer fährst du hier, weil 100 Meter gesperrt sind. Durch eineEinbahnstraßenregelung jetzt zum Beispiel. Das macht den Kiez unattraktiv, das ist auch so gewollt. Das kann man gutfinden, das kann man schlecht finden, aber es ist jetzt so. Es interessiert hier aber niemanden. Und wenn die Polizei hierist, das stimmt auch, es interessiert einfach niemanden. Du kannst es einfach machen. Es ist ein rechtsfreier Raum, wasdas angeht. Und das stört mich, weil ich tatsächlich auch schon ein, zwei Mal bei Autos wegspringen musste, weil dunicht damit rechnest, dass die aus der Richtung kommen. Weil das ist ja eine Einbahnstraße und ein verkehrsberuhigterBereich und eine Fahrradstraße gleichzeitig geworden. Da laufen Leute über die Straße. Und.
Das hat mich einfach mal genervt. Und dann habe ich mir mit dem Prompt Duft verschafft. Und als ich die E-Mailabgeschickt habe, in dem Augenblick habe ich mich richtig gut gefühlt. Nicht, weil ich dachte, ich habe eine geile E-Mail verfasst, die total beeindruckend ist und wahrscheinlich den Empfänger, der wird jetzt wahrscheinlich wirklichganz schwer beeindruckt, der wird sich bei der Sache annehmen, sondern ich habe mir ganz persönlich, für einenkurzen Augenblick, habe ich mir Erleichterungen verschafft. Das ist, damit war das, ich habe auch nicht erwartet, dasshier jetzt die Polizei kommt und irgendwas kontrolliert, sondern es war einfach nur das Eingeben des Promptes und dasBekommen dieser E-Mail und das Abschicken der E-Mail hat eine gewisse Befriedigung in mir ausgelöst. Das war’s.Ich habe ganz egoistisch mir Luft gemacht und habe einer anderen Person gelegt. Diesen Dreck vor die Füße geworfen.
Das ist peinlich, da schäme ich mich für. Das ist nicht in Ordnung. Das ist nicht in Ordnung. Und es ist gleichzeitig gut,dass ich das gemacht habe, dass ich selber sehe, was passiert ist. Ich kann das jetzt reflektieren. Und deswegen darf ichauch sagen, dass diese Briefings und auch diese Fragen, die mir da auf kleinanzeigen.de entgegengekotzt wurden, diesind auch nicht in Ordnung. Und es ist nicht in Ordnung, mit LLMs, mit anderen Leuten zu kommunizieren. Und wenndu das tust, es gibt, ich möchte mal sagen, es gibt ein Regelwerk. Und es ist nicht so, dass ich nie ein Chat-GPTbenutze, um mir bei einer E-Mail zu helfen. Aber wenn du dir diese E-Mail anguckst, die ich hier versendet habe, diehat einen ganz klaren Aufbau. Also da wird das Problem beschrieben, es wird so ein bisschen kumpelhaft noch was miteingebaut, so mit in Anführungsstrichen. Dann wird aber auch im unteren Bereich richtig mit Bullet Points, das ist wiebei so einem Anwalt, weißt du, wir erbitten Antwort, Stellungnahme bis zum. Also so dieses, so verbindliche Fragenwerden gestellt. Also richtig, ich habe dem To-Dos gegeben. Bitte klären Sie, bitte überprüfen Sie, bitte sagen Sie mirund so weiter und so fort. Und dann auch noch so, aber echt To-Dos, die Sinn sich haben.
Das ist ein ganz typisches und ein ganz klassisches Chat-GPT-Vorgehen. So schreibt ein LLM Texte. Und man könntejetzt sogar diesen Text nehmen und sich generieren. Also ich habe ja alle Informationen, die Chat-GPT brauchte, zurVerfügung gestellt, als ich mich in die Tastatur gekotzt habe. Wenn man das jetzt hier in einer Viertelstunde schleift,und diese unverschämten To-Dos rausnimmt, das ganze Ding umformuliert und einfach nur, weil man selber keinenStartpunkt findet, wie gehe ich das Thema überhaupt an? Und dahinter wirklich ein vollständig anderer Textrauskommt, aber man es geschafft hat. Und ohne das LLM hätte man es nicht geschafft, wenn man einfach den Anfang,man hätte nicht den Drive gehabt, da überhaupt irgendwie mal das Segerät der Damen und Herren reinzuhacken. Dannist das okay, dann kannst du das machen. Aber du musst das super krass kuratieren und wenn es aus einer Maschinekommt, dir immer überlegen, was macht das mit deinem Gegenüber?
Schmeißt du dem einfach nur deine Probleme vor die Füße, weil du keinen Bock drauf hast, weil du dir das Lebenleicht machen möchtest, weil du dich auskotzen möchtest, aber du stimmt. Was macht das mit deinem Gegenüber? Undwenn du dir diese Fragen nicht stellst, so wie ich das hier gemacht habe, dann bist du ein Arschloch. Dann brauchst duich bin dafür, dass wir einen KI-Führerschein einführen. Und wer diesen KI, also dieses mächtige Tool, das allen,wirklich jedem einfach so zur Verfügung zu stellen und den Unternehmen, die sagen, super Produktivität geht nachoben, top, also machen wir. Das geht nicht. Du kannst diese Scheiße nicht ungeprüft rausschicken. Das ist einfach nurScheiße ist das. KI-Führerschein, für jedes, Für jeden Pro-Hansel. Für jeden eigentlich. Für jeden, sobald du nach außenkommunizierst.
Aber wenn du jetzt dieses Briefing bekommst von deinem Kunden und du einfach meinetwegen auch mit KI malüberprüfst, was an diesem Briefing überhaupt nicht durchführbar ist.
Nein, an dem Briefing ist alles durchführbar.
Was es mit dir macht, was es für Probleme aufwirft. Und du ganz hinten schreibst, könnte es sein, dass sie KI für diesesBriefing benutzt haben. Und jetzt haben wir folgende Probleme.
Dünnes Eis, dünnes Eis.
Ich weiß nicht. Ich glaube, du erwischst da schon die Leute und die denken sich beim nächsten Mal, ah, verdammt, denFehler mache ich nicht nochmal.
Ja, pass auf. Also natürlich kannst du das machen. Ich würde es machen. Das kann auch gut gehen. Aber da würde ichwiederum sagen, ist dünnes Eis, weil…
Man kann es ja auch humorvoll machen und sympathisch machen. Man muss es nicht anklagen. Man kann es auf einesympathische Art und Weise rüberbringen.
Das Spiegeln und das Wort KI damit reinzubringen, ist aus meiner Sicht wirklich dünnes Eis. Weil wir sind jetzt jaaktuell in der Situation, dass derjenige, der sowas macht, der macht das ja nicht mit einer bösen Absicht. Ich habe jetztimmer davon gesprochen, derjenige kotzt mir seine Probleme vor die Füße, macht er auch, aber das macht er nichtbewusst. Das heißt, im Augenblick, der geht total, die Leute, glaube ich, gehen da noch, ich glaube sogar, dass die, diedas abschicken, dass die denken, oh, der Fotograf, der wird sich aber wundern. Also der wird denken, ich und er, wirbeide sprechen eine Sprache. Also der wird mir jetzt auf Augenhöhe begegnen, der Fotograf. Der wird mich tendenziell,kriege ich gleich eine E-Mail, wo der erstmal reinschreibt, was das für ein gutes und professionelles Briefing ist unddass er sich sehr darüber freut. Und das ist seine Arbeit sehr erleichtert. Davon glaube ich, davon gehen im Augenblicknoch viele Leute aus, dass die wirklich glauben, also, die glauben sogar selber, das habe ich hier zustande gebracht, wasschon mal überhaupt nicht stimmt.
Aber in dem Glauben darf man sie ja nicht lassen.
Ja, aber wenn du denen einfach brutal den Spiegel vorhältst.
Nicht brutal, sympathisch und freundlich.
Ja, kann so machen. Kein No-Go. Ist aber, jemanden anders zu entlarven, der noch nicht weiß, dass was er gemacht hat,nicht in Ordnung ist, ist psychologisch eine schwierige Kiste. Das kann zu Konflikten führen, auch wenn die natürlichjetzt, die werden natürlich unterschwellig laufen. Das wird nicht zum Streit kommen. Aber jemanden, zu entlarven, woderjenige noch nicht weiß, dass er entlarvt werden muss, sozusagen noch im Glauben ist, dass er etwas richtig Geilesgerade gemacht hat. Das ist eine…
Aber es muss ja angesprochen werden.
Es muss angesprochen werden. Aber ich würde meinen Kunden, die ich jetzt auch, wegen diesen ganzen Briefingsanrufe, ich versuche die ja schon länger anzurufen, ich werde denen nicht so einen krassen Spiegel verhalten. Ich werdedenen sagen, pass auf, können wir alles so machen, entspricht jetzt nicht ganz dem, was wir am Telefon besprochenhaben. Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder wir müssen das Briefing ein bisschen runterdampfen, oder ich muss dasAngebot überarbeiten.
Ja. Ich würde auch sagen, dass dieses Briefing nichts mit dem Angebot zu tun hat. Wie kann denn das passiert sein? Ichkann mir das überhaupt nicht vorstellen. Was ist denn da in der Kommunikation verkehrt gelaufen?
Kannst du machen. Wie gesagt, wenn du eine Retourkutsche geben willst, kannst du das natürlich machen. Der einewird damit besser umgehen können als der andere. Es wird aber Leute geben, wo die Beziehung dann vielleicht einbisschen drunter leidet. Das, was du sagst, ist ja wahr, aber das kommt bei dem anderen. Du weißt ja, wie Menschensind. Der wird sich vielleicht ein bisschen ertappt fühlen. Das wird ihm auch ein bisschen unangenehm sein. Das, kannso ein bisschen Sand ins Getriebe bringen.
Ich kann mir aber gut vorstellen, dass halt das nächste Briefing dann nicht mehr so aussieht.
Ja, aber es ist jetzt nicht so, dass das ein Kunde ist, mit dem ich dreimal im Jahr zusammenarbeite, sondern… DieseBriefings verspreche ich dir, die werden bald wie Pilze aus dem Boden wachsen. Das wird ein Riesenproblem sein. Unddas werde ich jetzt auch, wenn ich jetzt 180 Puls kriege, ist mir auch vollkommen klar, das werde ich auch nicht ändernkönnen. Aber was ich machen kann, ist, ich kann einfach nur sagen, Appell. Wenn du mit Bots, mit ChatGPT, Geminioder wem auch immer nach außen kommunizierst, dann prüfe das doppelt und reif dich und überleg dir gut, was das mitdem anderen macht. Und wenn es dir einfach nur darum geht, dass du ganz cool und vollautomatisiert, deinen ganzenScheiß in die Welt tragen kannst, ey, dann lass das bitte, lass das bitte. Du wirst andere Leute echt damit ärgern.
Ja, also ich nutze für E-Mails natürlich auch ChatGPT, aber tatsächlich benutze ich Whisperflow wahnsinnig viel amRechner. Das ist einfach eine Taste drücken und reinquatschen, phänomenal. Und ich haue immer die Anfrage mit reinund diktiere dann einfach nur, was ich in der E-Mail zu stehen haben möchte. Also wirklich stichpunktartig. Und dannkommt halt hinten eine gut formulierte E-Mail raus, die aber meinen Inhalt trägt. Und das finde ich total legitim. Dasind keine Rechtschreibfehler drin, die ist sauber formuliert und hat genau die Punkte, die ich reingegeben habe, drin.Und verdreht halt auch keinen Inhalt.
Und, Ja.
Und das Wichtigste ist, nicht so drüber aufregen.
Ja, aber in einem Punkt drehen wir uns hier im Kreis und das ist der Punkt, wenn sowas einmal in der Welt ist und eswird abgeräumt und es wird abgeräumt werden, weil der Kunde, ob du es ansprichst oder nicht, der Kunde weiß, es istKI generiert, ich weiß, es ist KI generiert. Und wenn ich sozusagen kritische Rückfragen habe und frage zum Beispiel,wie genau, wie wichtig sind euch wirklich die Punkte auf dem Briefing, weil alle werde ich in 60 Minuten nichtabarbeiten können, dann wird der Kunde das abräumen, weil er weiß, dass das ein Bullshit-Briefing ist,beziehungsweise es wird ihm dann spätestens bewusst werden, dass es ein Bullshit-Briefing ist. Er wird das abräumen,aber es ist in der Welt. Und das erinnert mich immer an den Film Inception. Und es geht um diesen ganz kleinenGedanken, der gesät wird. Der sich dann aber verselbstständigt. Und das kann der nicht abräumen. Wenn das Briefingeinmal raus ist, dann kann der das zwar formell abräumen, aber bei mir ganz persönlich. Und ich könnte mir auchvorstellen, bei dir und bei allen anderen, dieser kleine Samen, diese Inception, die wurde gesetzt und diese Nadel stecktda drin, weil es wurde einmal konkret formuliert, auch wenn es abgeräumt wurde.
Nee, würde ich mir die rausnehmen. Ich glaube, ich kann das, weil in dem Moment, wo es bei mir ankommt und ichbegreife, dass es KI, weiß ich, dass derjenige sich damit nicht auseinandergesetzt hat, wenn ich es so erkenne. Und dannwürde ich sagen, okay, das ist nicht er. Das ist auch nicht sein Wunsch. Das ist jetzt einfach nur ein Wunsch. Die KI, diemit mir redet. Und dann würde ich sagen, die Antwort akzeptiere ich nicht.
Dann bist du da vielleicht.
Ich möchte eine neue Antwort von dir. Die löschen wir jetzt mal. Die lese ich mir auch. Wenn ich merke, dass es ist KI,würde ich sie auch gar nicht weiterlesen höchstwahrscheinlich. Dann würde ich sagen, Klippo, Neustart. Jetzt vielleichtübrigens als Fotograf nicht so relevant, aber in der Agenturszene und vielleicht auch in anderen Branchen sehe ich jaauch in dieser Entwicklung eine Chance, weil wenn du explizit KI ausschließt, habe ich das Gefühl, wird es in vielenBranchen oder sogenannten Teilprodukten auch ein Qualitätsmerkmal. Wenn du sagst, diese Leistung kriegst duübrigens KI frei. Weil natürlich das genau an diesen Punkten einfach eine Leistung entwertet. Weil man genau merkt,das ist genau das Beispiel, was ich über den Hochzeitssong gegeben habe, weißt du? Der Bruder, der der Braut denHochzeitssong schenkt und in Zukunft wird es halt jeder sagen, okay, der hat sich keine Mühe gegeben.
Ja, aber ich glaube, es gibt halt auch einfach, ich bin gespannt. Wie gesagt, ich bin für einen KI-Führerschein und zwarrechtsverbindlichen KI-Führerschein, ansonsten darfst du nicht mal eine Tastatur. Es ist halt…
KI-Einzeichnung, da sind wir jetzt gerade an dem Punkt.
Mir fallen auch Analogien ein natürlich. Da hat es sich, nicht bei allen, aber bei vielen hat sich das dann auch ohneEinflussnahme von außen, hat sich das dann irgendwie eingependelt. Aber nur mal als Beispiel. Du hast früher, ich weißnicht genau, wann McDonalds erfunden wurde, vielleicht so in den 40er und 50er Jahren oder so. Seit wann gibt esMcDonalds?
50er, 60er oder sowas.
Oder sagen wir mal so, The Founder. Das ganz krasse Convenient Food. Ja, das macht dir das, also du musst nichtsschnippeln, du musst nichts kochen, schmeckt gut und es gibt Leute, die sind darauf hängen geblieben und die nutzendas mit voller unreflektiert, also die nutzen das einfach voll. Die Konsequenz ist, du wirst früh sterben. Ist halt einfachso.
In der Regel, du kriegst was Stands.
McDonalds ist jetzt ja, man könnte sagen, McDonalds ist grundsätzlich schlecht, aber ich sage, McDonalds muss jetztja nicht schlecht sein, wenn du dir irgendwie alle halbe Jahr mal irgendwie zwei Burger reinpfeifst oder so, dann, ist dasnicht weiter schlimm und das kann ja auch dann schön sein und bereichern, wie auch immer, aber, wenn das jetzt, wenndu es einfach ungeprüft nur Tiefkühlpizza McDonalds isst, dann musst du halt dann früher, später mit denKonsequenzen leben. Das funktioniert halt nicht.
Ja.
Und so ist es bei KI ganz genauso. Das ist gut, aber wenn du das einfach nimmst, so hier ist es jetzt und vollkommengedankenlos, fängst du darin einfach rumzuwuseln, dann funktioniert das einfach nicht. Sondern auch das muss manmit Sinn und Verstand verwenden.
Ja, KI-Führerschein, na.
100 pro, wir brauchen, also wird nicht kommen, aber wir brauchen eigentlich einen KI-Führerschein. Weil ich bin da javon überzeugt, dass niemand, also das, was ich jetzt hier, was jetzt wirklich in den letzten 40 Minuten versucht, was wirversucht haben jetzt hier zu sezieren, ist ja, das ist ja diese Inception, die passiert. Das ist ja, da denken die ja nichtdrüber nach. Habe ich auch nicht drüber nachgedacht, als ich ans Bezirksamt geschrieben habe. Ich glaube zwar, dassich dem nicht so weh getan habe, sondern der ist, glaube ich, so abgewichst, der hat einfach nur Steuerung entferntgedrückt.
Who knows?
Und ist anschließend kacken gegangen. Aber, äh.
Ich glaube, die kriegen viele solche Mails. seit KI noch mal deutlich mehr. Das ist ja tatsächlich auch das nächsteProblem. Das Briefing hat zehn Seiten und durch KI wird alles länger. Also das merkt man ja bei jeder Antwort, dieman von ChatGPT bekommt. Manchmal möchte man ja nur, ja kannst du machen, aber das bekommst du ja nicht vonder KI. Du bekommst ja immer eine A4-Seite oder eine halbe. Und dasselbe passiert natürlich und alles in kurzer Zeitund dadurch werden wir halt zugekackt mit Text.
Und ich persönlich glaube auch, dass, Deswegen bin ich auch so ein bisschen, nein, ich bin überhaupt nicht aufKriegsfuß mit KI im Allgemeinen, sondern ich bin halt mit Bereichen von KI auf Kriegsfuß. Und ich stelle mir immerdie Frage, warum? Und wenn jetzt zum Beispiel so eine Webseite, wenn du die neu machst mit KI, dann finde ich dasvollkommen gut und legitim und in Ordnung. Aber das machst du ja halt einmal. Du machst ja jetzt, das ist jetzt ja nichtein Skill oder eine, das ist jetzt ja auch nicht, du machst jetzt einmal eine Webseite und dann machst du vielleichtnächstes Jahr mal eine neue oder so. Und dieses Thema ist einfach durch. Das ist jetzt Webdesign und so. Das ist jetzteinfach sehr barrierefrei und das ist ja auch alles okay. Aber wenn du jetzt anfängst, mit Agenten zu arbeiten und wirbleiben jetzt mal bei der Fotografie als Fotograf. Ich sage, das brauchst du nicht. Also warum?
Ich mache heute schon kein Marketing. Und ich glaube, dass die meisten Kollegen von uns, manche machen einbisschen mehr Marketing, manche machen ein bisschen weniger Marketing, aber unsere Branche funktioniert eigentlichnicht so. Wir müssen keine Kaltakquise machen, sondern wenn du ein etablierter Fotograf bist, dann werden tendenzielldeine Aufträge zu dir kommen. Du musst dich da nicht so super aktiv drum kümmern. Und du kannst auch hier und dasicherlich das Ganze mit Marketing unterstützen, aber wir sind nicht in der Situation, dass wir irgendwelche Plastikteileverkaufen müssen und ein riesen Marketingbudget haben müssen oder so. Weißt du, wenn du irgendwie, ich glaube,wenn du im Monat, wie gesagt, ich glaube, ganz viele werden nicht mal das brauchen, aber wenn du im Monat 300Euro in AdWords oder bald in KI-AdWords oder was auch immer steckst, dann ist das schon viel.
Weißt du, das ist genauso wie bei, ich sehe uns ja eher so als Handwerker, als die ganz großen Künstler, das ist genausowie bei jedem Elektriker und Klempner. Frag mal, was so ein Elektriker, was der an Marketingbudget hat. Der fragtdich, was? Ich weiß nicht, wie ich überhaupt hier die Aufträge abarbeiten soll. Es gibt einfach Branchen, da ist das nichtnötig. Und ich sehe unsere Branche auch noch so, dass das nicht zwingend erforderlich ist. Dass du aggressives KI-Marketing machst und dich mit und Agenten in die Welt losschickst, um dir Aufträge zu suchen.
Das finde ich auch relativ illegal. Du darfst ja nicht einfach E-Mails verschicken, beispielsweise.
Damit habe ich mich jetzt nicht beschäftigt.
Es ist relativ verboten, kannst du direkt eine Abmahnung bekommen.
Deswegen finde ich diese Warum-Frage auch so wichtig. Wir sind ja Fotograf, das unterstelle ich mal eigentlich allen.Keiner ist Fotograf geworden im Hauptberuf, weil er Gewinnmaximierung betreiben möchte. Wenn Geld verdienen,also reich werden, maximale, Profit, wenn das dein Ziel ist, dann wirst du Unternehmer, dann verkaufst du Plastikteileoder weiß der Geier was, aber dann wirst du kein Fotograf.
Du verkaufst Plastikteile.
Ja, dann hast du eine Maschine und da fliegen pro Stunde tausend Teile raus und die verkaufst du.
Es gibt nur diese beiden Geschäftsmodelle. Plastikteile verkaufen oder Fotograf. Einfach recht. Mit dem anderen nicht.Ja, verstehe.
Also ich verstehe das, wenn jemand mit KI seine Klickzahlen oder seine Zeit am Computer, das ist meine Motivation,ich möchte meine Zeit am Computer so gering wie möglich halten, weil ich atme gerne frische Luft, ich habe gerneSonnenlicht und ich unterhalte mich gerne. Aber ich sitze nicht gerne hier am Schreibtisch und klicke. So, und wenn ichda etwas finde, wie Neurapix zum Beispiel, was mich davor schützt, hier zu lange zu sitzen, dann finde ich das geil.Aber ich muss keine aggressiven, also verstehst du, was ich meine? Das ist…
Ja, wobei ich, wie gesagt, diese KI-Agenten für Marketing…
Ich wurde gerade von einem Kollegen gefragt, ob ich mal am Feldversuch teilnehmen möchte hier mit irgendwelchenKI-Agenten und Marketing und Akquise und so. Nein, bin ich echt der Falsche? Geh mir weg.
Ich bin auch gerade echt nicht gut darauf zu sprechen.
Ich bin da A, nicht gut darauf zu sprechen und B, weiß ich auch nicht, jetzt stelle ich mal vor, jetzt bucht auch nocheiner. Wo soll ich den denn, wo in meinem Kalender soll ich den denn noch hinstellen? So, und das ist natürlich jetztein Luxusproblem, aber ich glaube, dass wenn du ähm, und deswegen KI mit Blick auf unsere spezifische Branche,wenn du jetzt kein kompletter Berufsanfänger bist, aber das bist du eigentlich auch nicht, wenn du jetzt hier diesenAnke Bobcast hörst, wenn du eine gute Arbeit machst und gut mit den Menschen sprichst und gut mit den Menschenkommunizierst, dann findet die Arbeit zu dir. Da brauchst du keine KI für, um die zu suchen und zu finden. Dasfunktioniert auch so. Bin ich, weiß ich, dass es so ist. Nicht bin ich von überzeugt, weiß ich.
Ja, wahrscheinlich schon. Ich habe Marketing noch nie für meine Fotografie gemacht,
Aber Und das als Werbeaventurbesitzer. Das ist auch eine lustige Geschichte.
Ja, weil das ist auch ein bisschen der Grund. Ich weiß, wo meine Kunden herkommen. Gut. Ja, aufreger Thema.
Siehst du KI jetzt auch nur ein Prozent anders als noch vor zwei Stunden? Nein. Oder ist das für dich alles?
Nein, ich kenne diese Problematik und mir ist sie auch bewusst, aber ich lasse sie nicht so an mich rankommen wie du.
Weißt du, warum das, also ich glaube, dass es aus zwei Gründen so nah an mich rankommt. Also einmal, weil es michim Hier und Jetzt betrifft, aber B, weil ich mir einbilde, auch zwei Meter in die Zukunft denken zu können und weiß,okay, das wird ab jetzt nicht besser, sondern das wird schlimmer. Es ist jetzt schon schlimm, aber mich betrifft das jetztschon echt massiv.
Ja, und ich glaube, wir sind noch in einer Branche, wo das verhältnismäßig wenig passiert ist. Es wird andere Branchengeben, die wahrscheinlich noch einen viel stärkeren Kundenkontakt per Mail haben, wo das… eskalieren wird.
Ja, ich sehe auf jeden Fall.
Und je stärker natürlich auch Software wird und je stärker es Einfluss erhält, also wenn die E-Mail-Programme alle dasintegriert haben, also noch integrierter als es sowieso schon ist, dann wird das noch viel krasser, Nils.
Genau.
Also E-Mails werden dann höchstwahrscheinlich zu 80 Prozent von KI geschrieben.
Vielleicht lässt es, sich abstrakt darauf runterbrechen, KI hat einen Preis. Das kommt nicht. Das ist jetzt nicht einfacherfunden für kostenlos und wird uns jetzt so verfolgt, sondern das hat einen Preis. Und die meisten Dinge, die einenPreis haben, jetzt sind wir wieder bei Stichwort McDonalds, den Preis zahlst du auch. Allerdings, das dauert Jahrzehnte,bis dir die Quittung ausgestellt wird. Bei KI sehe ich die Quittung, die sehe ich, ich habe die jetzt schon von meinemgeistigen Auge. Das wird nämlich zu Verwerfungen größerer und kleinerer Art zwischen Menschen führen. Und dieQuittung, also diesen Preis, den wir bezahlen müssen, glaube ich, wenn wir KI nutzen, der kommt mir jetzt dann dochein bisschen zu schnell und ich sehe es jetzt schon. Und deswegen habe ich so ein großes Problem mit KI, weil ichrelativ für mich persönlich relativ schnell erkannt habe, das kostet, wird was kosten. Und das, was das kostet, ist etwas,was mir nicht befällt und was mir nicht schmeckt.
Ja, und es wird natürlich in der Kommunikation wie oft hast du jetzt schon KI am Telefon, also das geschriebene Wortist ja nicht das einzige. Um mal die Laune bei dir noch ein bisschen mehr zu drosseln.
Guck mal, was ich mir gekauft habe. Da ist auch KI drin. Allerdings ist es ein relativ geschlossenes System noch.
Ja, es sieht sehr geschlossen aus.
Ja, ich habe mir eine DJI Osmo 360 gekauft. Allerdings Version 1. Es gibt sogar Version 2.
Sie nicht mit Matterport kompatibel ist. Wollte ich nur sagen.
Und, ich habe mir die gekauft zum Kiten. Weil ich habe darüber nach… Ich war ein bisschen unzufrieden mit meinerGoPro, die ich bisher benutzt habe. Und, Bin dann auf die Idee gekommen, Moment, es gibt ja diese 360-Grad-Kameras. Also mein Problem war, dass ich, wenn ich, beim Wassersport filme, dann mache ich das nicht für dieNachwelt, sondern ich mache das, weil ich daraus für mich selber Rückschlüsse ziehen möchte und lernen möchte. Weildu hast ja das Brett, du hast deinen eigenen Körper, der sich bewegt und du musst parallel oben noch kontrollieren, wasda am Himmel passiert. Und diese Sachen sind alle relativ weit auseinander. Was im Himmel passiert, ist 25 Meter überdir. Das da unten ist an den Füßen. Und das alles irgendwie so auf ein Bild zu bekommen, das ist mit einer GoProschwer möglich. Dann dachte ich so, wenn ich mir so eine 360-Grad-Kamera, wenn ich mir die einfach hier vorne aufdie Brust schnalle, dann ist ja egal, dass die hintere, also dass 180 Grad komplett weg sind, weil da filme ich einfach nurmeinen Neoprenanzug. Aber 180 Grad, dachte ich, da sehe ich ja schon eine ganze Menge. Und kann vielleicht Co-Ordine…
Was hat so eine GoPro 120, 130?
Nee, die hat, ja, also bei weitem nicht so viel. Und vor allen Dingen hast du die ja auch im Querformat und nicht imHochformat.
Und im Mund.
Lange Rede, kurzer Sinn. Ich habe mir dann diese 360er bestellt. Die kostet im Augenblick so, glaube ich, 300 Eurooder so. Und die gibt es ja schon relativ lange. Und das habe ich komplett aus den Socken gehauen. Also es erfüllt exaktden, macht genau das, was ich mir vorgestellt habe, sogar noch besser. Ich habe mir die jetzt einfach auf den Helmgeklemmt und kriege die vollen 360 Grad. Also ich habe die gar nicht vor der Brust. Oder über so ein Mundstück kannich die auch im Mund nehmen.
Die 360 würde ich gerne mal sehen dann.
Ey, was das Ding, kann, ist der Wahnsinn. Also vor allen Dingen softwaretechnisch. Weil du natürlich wenn du eineGoPro in die Hand nimmst und die irgendwie so ein bisschen, schräg hältst oder gerade bei Action-Sportarten oder beischnellen Bewegungen, da wird dir ja schlecht bei. Du musst die ja schon aktiv auch stabilisieren, also so wie man halteine Kamera führt, also so ein bisschen mit Körperspannung und darauf achten. Bei dieser Kamera ist es einfachscheißegal. Du kannst sie hochschmeißen, du kannst sie so halten, du kannst sie querhalten, hinlegen. In der Softwarespäter, der weiß einfach, wo oben und unten ist und dir wird nicht schlecht beim Angriff. Es ist einfach krass gelevelt.
Oktober 2026. Der Ankel-Bobcast redet über 360-Grad-Kameras, als ob es der neue heiße Scheiß hier war. Das istwirklich ein bisschen unangenehm geworden.
Ja, wir haben heute sehr viele unangenehme Themen hier.
Wir sind immer hart am Puls der Zeit.
Also wirklich, ja, aber guck mal, die auch in der Kite-Szene, es gibt ein paar Leute, die mit 360-Grad-Kameras filmen,die machen das meistens, indem sie sich hinten am Trapez noch so einen Stock dran machen und so. Die siehst duallerdings, also auf YouTube siehst du Videos, da kannst du dich dann selber von hinten filmen, aber am Kitespot selbersiehst du solche Leute nicht so häufig. Das ist auch irgendwie mega peinlich, finde ich. Aber du siehst viele Leute, dieeine GoPro im Mund haben. Und GoPro ist nach wie vor, das ist die Kamera, die du in diesen Actionsportarten oder indieser Actionsportart siehst. Aber das Ding siehst du fast nie. Und jetzt bin ich so begeistert, weil ich denke, das isttausendmal besser. Auch wenn du diese 360-Grad-Funktion nicht nutzt, es ist einfach die bessere Action-Cam. Weil duspäter gucken kannst, wo gerade die interessante Action ist. Und du ziehst dir einfach später, da die in 8K aufnimmt,ziehst du dir später einfach das Framing, was für dich halt interessant ist. Und das ist einfach, ich weiß nicht, warumüberhaupt noch Action-Cams verkauft werden.
Ja, kenne den Markt nicht. Aber meine GoPro habe ich bestimmt seit drei, vier Jahren nicht mehr benutzt.
Hast du mal dir so Material angeguckt von einer 360-Grad-Kamera? Ich zeige dir das mal.
Jetzt.
Das ist die Mimo-App, so heißt die.
Heißt die immer, oder? Die heißt, glaube ich, auch beim Pock.
Genau, die Desktop-Variante ist die, das nennt sich DJI-Studio. Das ist die Schnittsoftware, wo du das auch wirklicheasy…
Das ist jetzt auch für die Podcastführer sehr schön, dass du mir die Software jetzt zeigst.
Wirklich beenden? Keine Ahnung. Ja, ich wollte dir nur einmal ganz kurz, vielleicht hört man dann ja deinenErstaunen. So, wie geht denn das hier?
Little Planet.
Collage. Achso, das ist hier, genau. Also hier habe ich zum Beispiel ähm, So ein Video, jetzt mache ich mal einfachPlay. Guck mal, da bin ich. Ich kann jetzt einfach hier so drehen, kann dahin gucken, wo ich hingucken möchte. Ichkann rauszoomen, dann kriegst du halt diese Little Planet Optik so ein bisschen. Ich kann aber auch reinzoomen, wennich eher das so sehen möchte, wie mein Blickwinkel in echt war. Dann zoome ich einfach rein. Also das ist totalerWahnsinn. Und du kannst das mit dem iPhone, wenn du so ein Material hast, kannst du das sogar so machen, dass dudas abspielst, Und wenn du das iPhone drehst, kippst oder neigst, dann neigt sich dein Bildwinkel. Also du hast so eineArt Virtual Reality dann auch noch.
Ja, crazy.
Und das funktioniert einfach out of the box. Ja. Du überträgst das kurz aufs iPhone per USB hier per Bluetooth unddann ist dieser Film da drauf und du kannst das sofort angucken. Du musst da jetzt nicht groß rumfummeln oder geradestellen, Horizont begradigen, der weiß einfach, wo oben und unten ist. Egal wie du, wie wild du die Kamera durch dieGegend getragen, geworfen oder sonst was hast.
Ja, ich meine für Sport ist das perfekt. Ich wüsste halt nicht so wahnsinnig viele andere.
Ja, ich habe es jetzt mehrmals benutzt, um es auf der Kamera zu haben. Wenn das jetzt irgendwie ein interessantesEvent ist oder so. Ich habe da mal so ein, zwei Storys rausgemacht, die kamen sehr gut an.
Was mitleid. Der Nils hat jetzt eine 360. Die war zwar vor vier Jahren hip, Aber lass mal dem Nils jetzt applaudieren.
Aber es ist spannend. Also ich finde es total spannend und, Ja, irgendwie, das ist wirklich, es ist Spielerei. Das ist jetztnicht, ich kann da jetzt nicht.
Ja, aber es ist natürlich für Social Media perfekt. Und wie gesagt, in der Kombination Sport, dann also Skifahren, Kiten,alle diese Action-Dinger. Und vor allen Dingen diese, da ja kenne ich das viel, diese Sprünge, wo die Dinger am Stockneben die, also das ist schon unfassbar.
Wo so Leute an eine Brücke runterspringen und dann die Kamera einfach mit runtergeworfen wird. Genau. Und da hastdu dich immer gefragt, der muss eine Wurftechnik haben, dass das Ding so stabil bleibt und sich nicht überschlägt undnicht dreht.
Und mir ist auch gleich eingefallen, dieser alte Hochzeitsfotograf, der immer die Kamera hochgeworfen hat für dieGruppenbilder.
Camera Tossing, ja.
Ja, das ist jetzt natürlich auch viel leichter geworden. Wobei der Stock kommt ja auch wieder runter. Ja.
Ja, ich gehe übrigens gerade einer, ich habe bei uns zu Hause, wir haben so eine ganz alte, so eine ganz alte wie soll ichsagen, so eine ganz alte Süßigkeit wiederentdeckt, das gibt es schon seitdem ich Kind bin und da habe ich mich auch zuHause gefragt, wir haben sowas wie eine 360 Grad Kamera, die alles selber ausrechnet es gibt KI und dieses und jenesaber so ein Viennetta-Ei ist die Verpackung, kennst du noch, weißt du noch wie wenn du es einmal aufgemacht hast,Das ist noch wie in den 80ern. Das ist nicht ein Zentimeter weiter optimiert worden. Es ist unmöglich, einangebrochenes Viennetter-Eis, unfallfrei wieder in diese Verpackung und in diese Krisselfolie reinzunehmen. Das istunmöglich. Da musste ich zu Hause auch lachen, als mir das eingefallen ist. Das ist so der Kontrast. Wir hantieren hiermit Chat-GPT und lassen das auf die Welt los. Aber wenn du eine Packung Viennetta angebracht hast, dann musst dudie komplett aufessen, weil die kriegst du nicht unfallfrei wieder in den Tiefkühlerei.
Ich habe übrigens gestern in irgendeiner Werbung bei Insta einen Bilderrahmen gesehen, der so auf dem Prinzip des E-Readers funktioniert, aber in Farbe. Wie nennt sich denn das nochmal? Weißt du, was ich meine?
Verstehe ich nicht.
Also es ist ein digitaler Rahmen, der aber nicht leuchtet, sondern, wie heißt denn dieses Prinzip, wenn, wenn, wenn,also genau, es ist halt ein Display, was nicht leuchtet. Ach Mist, verdammt, ich wollte es mir eigentlich hier.
Also das, so wie beim Kindle, meinst du?
Wie beim Kindle, aber in Farbe.
Wie nennt man das? Ink Paper? Ja, weiß ich nicht.
Ja, aber der ist wirklich schön. Also du hast ja einfach jedes Bild, was du haben möchtest, relativ groß. Kostet leider soin der Größe, wo es Sinn macht, so 2,7 oder sowas in dem Dreh. Aber da bin ich kurz schwach geworden, also weil ichimmer noch Bilder für zu Hause suche und mich immer nicht für ein Motiv entscheiden kann.
Ja, jetzt hast du dich unpräzise formuliert. Also kurz schwach geworden heißt ja gekauft.
Ich bin zumindest mit mir in Klausur gegangen und habe Lisa gesagt, ich habe die Lösung.
Du bist noch nicht schwach geworden.
Nein, ich bin noch nicht schwach geworden.
Aber die Inception hat stattgefunden.
Genau, weißt du, was das größte Problem ist?
Nein.
Einer würde bei uns nicht reichen. Ich bräuchte davon zwei oder drei.
Und?
Ja.
Kein gutes Jahr gehabt, oder was?
Aber ich wollte es Ich hätte dir das jetzt gerne gezeigt auch für zu Hause, ja stimmt, müsste gehen Genau, ich hätte esdir jetzt gerne gezeigt, weil
Das Vielleicht schreibst du auf die Rechnung und nicht einfach noch handschriftlich ist für zu Hause drauf.
Stimmt Ich suche es raus und stelle es vielleicht unter die Episode Aber es ist wirklich eine schöne Lösung Gibt es auchfür kleine Rahmen und man kann was war denn das Besondere naja, du kannst halt die Bilder natürlich wechseln,kannst eigene machen, der hat aber auch ein paar integrierte, sah wirklich mal richtig hochwertig aus und genau, derAkku hält ein Jahr
Ja muss ich sehen.
Musst du sehen
Ich habe übrigens noch ein positives Beispiel für Menschen die sich einfach keine Platte machen also diesmal wirklichein positives Beispiel Ich war gestern, hatte ja kurz erzählt von den schönen Herbstfarben, ich war gestern auf dieserVeranstaltung mit Ines zusammen und laufe da rum und mache meine Fotos und plötzlich tipp, tipp, tipp auf derSchulter, hallo Nils, so treffe ich um, guckt mich eine Frau an, kannst du dich an mich erinnern? Ich so, nee, hilf mirganz kurz, du hast unsere Hochzeit fotografiert vor zwölf Jahren.
Und dann macht das Klick.
Ja, doch. Ganz langsam kam es ans Tageslicht. Aber das Schärfste war, was sie zu mir sagte. Und das ist das,sympathisch Positive, wenn man sich einfach keine Platte macht. Ich wusste, dass du heute da bist. Ach echt? Wieso?Nö, ich bin ja Mitarbeiterin. Hier stand, dass einer der Fotografen heißt Nils. Da habe ich noch zu meinem Manngesagt, unser Hochzeitsfotograf kommt heute. Da stand ja einfach nur Nils. Sie meinte, ja wie viele Fotografen gibt esdenn schon, die Nils heißen? Mir war klar, dass du es bist. Okay, die Logik war jetzt wirklich nur, deinHochzeitsfotograf hieß Nils, heute ist ein großes Event, der Fotograf heißt Nils und für dich war klar, dass ich das dannbin. Ja, logisch, wer soll es denn sonst sein?
Ja, klar.
Und das Schlimme ist, sie hat recht behalten.
Sie ist nicht verunsichert worden.
Also das war sozusagen die positiv sympathischste Variante von Leuten, die sich einfach keine Platte machen. Für dieWelt sehr einfach zu erklären.
Also ich hatte einen ähnlichen Fall bei dem Unternehmen, wo ich das Probeshooting gemacht habe, hier mit demSpotlight. Da hat auch ein Mitarbeiter, den ich dann fotografiert habe, gesagt, du warst auf der Willi Graf, oder? Ich so,ja. Vor über 30 Jahren. Ja, ja, ich war einen Jahrgang unter dir. Als ich deinen Namen gelesen habe, wusste ich, dass dues bist. Ich kannte ihn allerdings nicht.
Aber ich vermute mal, Aber bei dir hat er mehr gelesen als nur Manuel. Ich wusste, dass du es bist. Als ich Manuelgelesen habe, wusste ich, dass du es bist.
Genau. Herrlich.
Wirklich, als ich Nils gelesen habe, wusste ich, dass du es bist. Warum? Ja, weil du aus Berlin kommst, Fotograf bistund Nils heißt. Und unser Hochzeitsfotograf heißt auch Nils. Er kommt aus Berlin und ist halt Fotograf. Kannst du nurso sein. Ja, also so eine Logik, ja. Kommst du nicht gegen die Hand.
Vielleicht ist sie der Meinung, dass die Hochzeitsfotografenbranche relativ klein ist, dass die Quatsch nicht so vielemachen. Nils, ich gehe mal ins Wochenende.
Boah, wäre schön, ne?
So langsam.
Ja, geht jetzt straff weiter.
Ja.
Ja.
Einen schönen Sonntag, eine gute Woche, kommt alle gut durch und wir hören uns zur Weihnachtssendung, weil diegehört ja nicht zum Quartal.
Richtig.
Haben wir von gelernt?
Besondersendung.
Genau.
Ja. Okay.
Herrlich. Weihnachtssendung machen wir die live. Würde es uns überraschen.
Ja, weiß ich jetzt auch. Tradition ist Tradition. Ist da jetzt noch sehr weit hin, ne?
Eigentlich nicht. Leider nicht.
Hast du schon Geschenke?
Nee, aber es sind keine 100 Tage mehr, glaube ich.
Hast du schon Geschenke?
Nein.
Vielleicht kriegst du ja diesen Rahmen geschenkt. Du hast es jetzt ja gedroppt.
Ja.
Also wenn eine schlaue Frau aus, dann hat sie sich jetzt heimlich eine Notiz gemacht. Mir wurde leider noch nichts,also ich habe mir ja immer vorgenommen, immer wenn ich irgendwas höre, ich schreibe es mir sofort auf, aber Ines istso genügsam, auch wenn ich aufmerksam zuhöre, ich kriege es einfach nicht raus. Und ich stehe jedes Mal vor demgleichen Problem. Zweimal im Jahr.
So genügsam. Ja. Gut. Du, schönen Sonntag. Und bis die Tage.
Alles klar. Bis bald.
Ciao.
Der Beitrag Episode 348 – KI-Rant erschien zuerst auf Uncle Bobcast | Fotografie Podcast.
… FOTOGRAFIE TUT GUT

Hier im Podcast begrüßen Dich die beiden Hosts Michael Dahmen und Falk Frassa jeden Freitagnachmittag mit launigen und teils tiefen Gesprächen über die Fotografie und das, was uns in der Welt der Fotografie “gut tut”. Setz Dich gern dazu und hab eine gute Zeit! :)
Wichtiger Hinweis:
Im Jahr 2024 gab es einen parallelen Podcast, auf dem die ersten Dialogfolgen veröffentlicht wurden. Diesen findest Du hier zum Nachören:
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Seit Februar 2025 sind die alten Solofolgen von Falk (ab 2019), die neuen Dialogfolgen von Michael und Falk sowie die Miniprojekte “Leben tut gut” und “Musik tut gut” in diesem Podcast hier vereint. Der Fokus liegt aber klar auf FOTOGRAFIE tut gut!
Wie alte Kameras, Briefe und Rituale mehr Ruhe ins Heute bringen.
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