Visit Nijmegen

Nimwegen

Anfang Oktober ging‘s im letzen Jahr bei schönstem Fotowetter nach Nijmegen, der ältesten Stadt in den Niederlanden nahe der deutschen Grenze.

Schon die Römer errichteten um das Jahr 100 n.Chr. eine Siedlung an den Flussläufen. In der langen Stadtgeschichte verfügte Nijmegen über Stadt- und Marktrechte und war auch Hansestadt. Heute ist die Stadt an der Waal eine lebendige Universitätsstadt mit reicher Kulturgeschichte, die bei einem historischen Stadtrundgang auf der grünen Linie entdeckt werden kann.

Zum Foto-Walk lud die fotogene Uferpromenade mit sehenswerten Brückenkonstruktionen sowie gemütlichen und Restaurants ein. Interessante Fußgängerzonen mit skurrilen Geschäften, Kneipen und gemütlichen Bistros waren in der Innenstadt zu entdecken.

In der City – Herbert Wisser

Diesmal gab es eine besondere Aufgabe für die Fotofreunde: Stadterlebnis mal in s/w Optik darstellen! Spannender Wechsel zwischen kulturhistorischen Gebäuden, moderner Architektur sowie typischem Straßenflair. Zudem brachte die Herbstkirmes, eingebettet in der Altstadt, zusätzliche Fotomotive.

Wiedermal eine gelungene Exkursion mit neuen Eindrücken und tollen Fotos bei der, der intensive Gedankenaustausch unter den Fotofreunden nicht zu kurz kam.

Fotografische Tagesfahrt zum Niederländischen Nationalpark De Hoge Veluwe

De Hoge Veluwe ist ein niederländischer Nationalpark. Jeder, der schon einmal im Holländischen Norden, auf Texel, am Ijssel-Meer o.ä. Urlaub gemacht hat, kennt sicher die Schilder rechts an der Autobahn A12 hinter Arnheim.

Der Park besteht aus Wald, Dünen und Heide und bietet vielen Tieren und Pflanzen artgerechten Lebensraum.

Um das zentral liegende Kröller-Müller-Museum (mit vielen Bildern von Vincent van Gogh) angeordnet ist auch ein Skulpturenpark.

Fotoclubreise – 2001 nach Nordholland.

Käsehändler

Eigentlich wollten wir ja ganz wo anders hin, aber da wir Probleme hatten, dort bezahlbare Unterkünfte über das Wochenende um Christi Himmelfahrt zu finden, sind wir dann recht kurz entschlossen nach Andijk ausgewichen. Morgens um 5:45 Uhr zu einer etwas unchristlichen Zeit ging es bei strahlendem Sonnenschein los. Wir hatten Fahrgemeinschaften gebildet und waren so mit vier Privatwagen unterwegs. Die Jungen, Dynamischen unter uns waren schon samt Surfausrüstung am Mittwochabend gefahren.

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